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Autor Thema: Der Konzern (Barbarians at the Gate) (USA, 1993)  (Gelesen 868 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
James Garner
Privatdetektiv

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« am: 03. Januar 2016, 03:32:59 »



 F. Ross Johnson (Garner) ist ein ausgebuffter Wallstreet-Fuchs. Und sein größter Coup scheint zum Greifen nahe. Eine Firmenübernahme, die ihn zu einem der reichsten Männer der Welt machen würde. Doch Johnson hat einen Gegenspieler: Henry  Kravis (Jonathan Pryce). Zwischen Börse, Penthouse und Luxusrestaurant beginnt ein gnadenloser, bizarrer Dollar - Krieg.

Eine raffinierte Mixtur aus Hochfinanz- Thriller, Komödie und beißender Satire von Star-Autor Larry Gelbart ("Tootsie") 


Rollenname: F. Ross Johnson
Regisseur: Glenn Jordan
Co-Stars: Jonathan Pryce, Peter Riegert, Joanna Cassidy, Jeffrey deMunn
« Letzte Änderung: 03. Februar 2021, 19:09:23 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

Original-Postings von James Garner aus seiner Autobiographie, geschrieben von Dan Tanna Spenser
James Garner
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« Antworten #1 am: 03. Januar 2016, 03:34:13 »

Alles über die Übernahmen Manie der 1980 und 1990er Jahre. Die schiere Frechheit dieser Leute,  Unternehmen auseinander zu rippen, satteln sie mit allem, was Schuld ist, indem sie all jene Menschen aus den Arbeitsplätzen nehmen. Ich hatte nicht das Buch gelesen, weil die Hochfinanz und faule Leute mich nicht interessierten . Aber ich liebte Larry Gelbarts Skript. Larry war ein großer satirischer Schriftsteller. Er war lustig und, Junge, er hatte ein Messer! Aber er war eine Pussikatze von einem Mann.
Die Leute sagten, ich machte Ross Johnson zu einem netten Kerl, aber ich wollte nicht von dem Skript abweichen. Er war kein Held, aber er war nicht gerade ein Bösewicht, sei es wie es ist. Ich glaube, er war nur ein Verkäufer, der etwas über seinen Kopf bekam. Ich habe keine out-und-out Schurken gespielt, sie nicht mich dafür einzustellen  , weil ich die Person   45 Jahre gehabt habe. Ich denke, sie stellen mich zu einem schlechten Kerl hin, ihn ein wenig mehr präsentabel zu machen, aber ich habe nie Lust gehabt, eine out-and-out.killer zu spielen.

Es würde zu einer Funktion, aber Columbia ließ ihn aus dem Zeitplan im Rahmen eines Sparprogramms. Die Produzenten gingen zu Ray Stark zum Kabel und es war ein großer Spaß. Später legte sie es auf Fox und zerstörten es. Sie wollten mir eine Schleife des Dialogs für die Broadcast-Version anbieten, aber ich weigerte mich. Ich hasste die Art, wie sieht - das deine Lippen eine Sache tun und Ihre Stimme wird dabei was anderes ausgesprochen. Ich sagte: "Geh und hol jemand anders", und sie haben einige Typen in der Stadt geholt, die wie ich hörte.

Guter Film/Serie
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Original-Postings von James Garner aus seiner Autobiographie, geschrieben von Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 03. Februar 2021, 19:09:07 »

Heutiger James-Garner-Film ist die beißende Geschäfts-Satire DER KONZERN" ("BARBARIANS AT THE GATE") aus dem jahre 1993, zusammen mit Jonathan Pryce, Peter Riegert, Joanna Cassidy, Matt Clark und David Rasche. F. Ross Johnson (Garner) ist ein ausgebuffter, mit allen Wassern gewaschener Wallstreet-Fuchs. Und sein nächster Coup scheint zum Greifen nahe: Eine Firmenübernahme, die ihn zu einem der reichsten Männer der Welt machen würde. Doch Johnson hat einen ebensolchen Gegenspieler: Henry Kravis (Pryce). Zwischen Börse, Penthouse und Luxusrestaurant beginnt ein gnadenloser und bizarrer Dollar-Krieg.... Der Film basiert auf einer halbwegs wahren Begebenheit...so unwahrscheinlich es auch klingen mag. Der Film beruht auf einen Buch von Brian Burrough und John Helyar.

Die Co-Stars:
Jonathan Pryce ("James Bond - der "Morgen" stirbt nie") spielte Garners großen Gegenspieler Kravis, Joanna Cassidy spielte Garners Mitarbeiterin Linda Robinson, Peter Riegert spielte Garners rechte Hand Peter Cohen, Fred Dalton Thompson spielte Garners Finanzchef Jim Robinson, den Ehemann von Cassidy. David Rasche ("Sledge Hammer", "Hallo Schwester") spielte den Finanzhai Ted Forstmannj, Matt Clark spielte Pryce rechte Hand Edward A. Horrigan jr., Peter Frechette spielte den Medien-Hai Robert Allegro und Jeffrey deMunn  ("The Walking Dead") als H. John Greeniaus.

Synchronisation:
James Garner wurde von seinem Stammsprecher Claus Biederstaedt synchronisiert, Jonathan Pryce von Friedrich Georg Beckhaus, Joanna Cassidy von Rita Engelmann, Fred Dalton Thoimpson von Klaus Sonnenschein, David Rasche von Till Hagen, Peter Riegert von Ronald Nitschke und Jeffrey deMunn von Andreas Thieck.

DVD & BluRay:
Leider ist der Film in Deutschland bislang weder auf DVD noch auf BluRay erschienen. Er erschien in Deutschland 1994 auf VHS Cassette, diesen besitze ich und habe ihn mir vor Jahren auf DVD gebrannt. Bild und Ton sind noch ganz gut.

Interessantes:
Der Film basiert - mehr oder weniger auf einer wahren Geschichte, die sich 1988 so in etwa ereignet haben soll, so un wahrscheinlich es auch klingen mag. Natürlich wurden sämtliche Namen verändert.

James Garner über den Film:
Alles über die Übernahmen Manie der 1980 und 1990er Jahre. Die schiere Frechheit dieser Leute,  Unternehmen auseinander zu rippen, satteln sie mit allem, was Schuld ist, indem sie all jene Menschen aus den Arbeitsplätzen nehmen. Ich hatte nicht das Buch gelesen, weil die Hochfinanz und faule Leute mich nicht interessierten. Aber ich liebte Larry Gelbarts Skript. Larry war ein großer satirischer Schriftsteller. Er war lustig und, Junge, er hatte ein Messer! Aber er war eine Pussikatze von einem Mann.
Die Leute sagten, ich machte Ross Johnson zu einem netten Kerl, aber ich wollte nicht von dem Skript abweichen. Er war kein Held, aber er war nicht gerade ein Bösewicht, sei es wie es ist. Ich glaube, er war nur ein Verkäufer, der etwas über seinen Kopf bekam. Ich habe keine out-und-out Schurken gespielt, sie nicht mich dafür einzustellen, weil ich die Person 45 Jahre gehabt habe. Ich denke, sie stellen mich zu einem schlechten Kerl hin, ihn ein wenig mehr präsentabel zu machen, aber ich habe nie Lust gehabt, eine out-and-out-Killer zu spielen.

Es würde zu einer Funktion, aber Columbia ließ ihn aus dem Zeitplan im Rahmen eines Sparprogramms. Die Produzenten gingen zu Ray Stark zum Kabel und es war ein großer Spaß. Später legte sie es auf Fox und zerstörten es. Sie wollten mir eine Schleife des Dialogs für die Broadcast-Version anbieten, aber ich weigerte mich. Ich hasste die Art, wie sieht - das deine Lippen eine Sache tun und Ihre Stimme wird dabei was anderes ausgesprochen. Ich sagte: "Geh und hol jemand anders", und sie haben einige Typen in der Stadt geholt, die wie ich hörte.

Zum Film selbst:
James Garner spielt den geschäftsorientierenden Finanz-Mogul F. Ross Johnson, der schon seit seinen 9. Lebensjahr geschäfte macht, einst als Fahrradkurier 1940 startete, Leuten ein Zeitungsabo andrehte mit windigen Reden und falschen Versprechungen. Seitdem hat er sich hochgearbeitet zu einem der namhaftesten Finanzhaie der Wall Street von New York.

Der Film beginnt 1940, wie Johnson als 9jähriger Bub Zeitungen mit dem Fahrrad austrägt und gleichzeitig auch Leuten ein Abo andreehte, auch wenn sie nicht interessiert waren. Mit falschen versprechungen und schönen reden  schaffte er es, viele Leute um den Finger zu wickeln. Weniger Jahre später zog er als Fotograf von Tür zu Tür, um Familienpoortraits zu machen und schaffte es durch seine charmante Art auch hier, die Leute zu becircen.

gegenwart - 1988, New York: F. Ross Johnson war mittlerweile zu einem der einflußreichsten Wallstreet-Mogule der USA aufgestiegen. Er hatte viel Glkück und alles gelang, was er anpackte. Gerade eben hatte er einen einflußreichen Tabak-Konzern eine Multi-Millionen Dollar Klage abschmettern lassen durch windige Aussagen und falschen Behauptungen, die jedoch eben nicht widerlegt werden konnten. Sein neuester Geniestreich soll eine rauchfreie Zigarette werden, ohne Nikotin und sämtlichen anderen Schadstoffen. Dieser Geniestreich soll ihn zu einem der reichsten Männer der Welt emporsteigen lassen. Er steckte 350 Millionen Dollar in das Projekt - doch es erwiess sich als Flop! Nachdem Probanten diese Zigarette probiert hatten, war die allgemeine Meinung fest: Sie schmeckt im wahrsten Sinne des Wortes nach Scheisse und der Abgang riecht wie ein übler Furz. Zudem sei es enorm schwierig, an der Zigarette zu ziehen. Johnson platzte vor Wut und meinte "Na toll, ich seh jetzt schon den Werbeslogan vor mir: Probieren sie die neue Premier. Sie schmeckt nach Scheisse, riecht wie ein Furz  und sie müssen so stark dran ziehen, dass Ihnen die Eier platzen!"  totlachen  totlachen totlachen

Damit sich die neue Zigarette nicht vollends zu einem finanzieln Fiasko entwickelt, beschliesst der Selfmade Multimilliardär F. Ross Johnson, CEO von RJR Nabisco, das Tabak- und Lebensmittelkonglomerat 1988 privat zu nehmen, nachdem er vorab über das wahrscheinliche Marktversagen der rauchlosen Zigarette Premier des Unternehmens informiert wurde, deren Entwicklung beabsichtigt war um endlich den Aktienkurs des Unternehmens anzukurbeln.

Doch dieses Projekt wird für Johnson zu einem gefährlichen Tanz auf dem Hochseil. 75 Milliarden Dollar würde es kosten und dafür muß Johnson nicht nur sämtliche Spenden und Gelder von Partnern anleihen, sondern auch einen großteil seines eigenen Vermögens reinstecken. Johnson: "Solange ich mir noch 3-4 Jets leisten kann und ein paar Golfolätze, geht das für mich in Ordnung!"  totlachen

Genau dies rief aber auch Johnson Erzfeind und großen Gegenspieler Henry Kravis auf den Plan, der nicht einfach dabei zuschauen will, sondern selbst mit einsteigen will und überbietet Johnsons Angebot. Unglücklicherweise bekam auch die Presse Wind von dieser Milliarden-sache, die zu dem größten Geschäftsabwicklung der USA zählen würde. Johnson kochte vor Wute, nun vor jedem Furz-Reporter Rede und Antwort stehen zu müssen. Kravis versuchte zudem, Peter Cohen, Johnsons rechte Hand, zu bestechen, damit er selbst den Deal abschliessen kann. Noch weiß Kravis nicht, wieso Johnson das überhaupt kaufen will, er weiß nur, dass er nicht dabei leer zusehen kann. Kravis erhöht auf 100 Millionen Dollar.

Bevor der Bieterkrieg zu sehr ausufert und Johnson noch mehr reinstecken muß, als er überhaupt wollte, suchte er das Gespräch mit Kravis über eine Einigung - dochohne Erfolg. Da versuchte der neue Wallstreet Emporkömming Ted Forstmann, sich bei Johnson einzukaufen...doch Johnson gefiel der windige geschäftsmann nicht und obwohl er in den letzten Jahren beträchtliche Erfolge vorzuweisen hatte, vertraute Johnson ihm nicht. Ihm folgten noch weitere geschäftsleute, die auf den Zug aufspringen wollen...und Johnson nervte das sehr schnell...nicht mal auf dem Klo hatte er seine Ruhe, als jemand ihm beim Kacken über die Kabinentür linste  totlachen

Irgendwie hatte die Presse geschafft, Johnson Premier-Scheisshaus-Zigarette Wind davon bekam und hatte einige Probanten interviewt, die die Zigarette unterirdisch in den Boden stampfte. Johnson kochte vor Wut, da diese Publicity ihm nun gerade überhaupt nicht in den Kram passte.

Johnson erhöhte sein Angebot nun auf satte 104 Milliarden und würde sich damit in empfindliche Schieflage bringen...aber Kravis müßte nun erstmal nachlesen - oder aussteigen. Was Johnson nicht ahnt - er hat einen Verräter in seinem Team! Kravis gelang es, einen Jung-Mitarbeiter, der für Johnson sowas wie ein Sohn war, zu bestechen und auf seine Seite zu ziehen..

Bevor es Johnson gelang, alle Unterlagen rechtzeitig vor Abschluß einzureichen, gerieten seine Mitarbeiter in einem Stau auf der Autobahn und konnten nur in allerletzter Sekunde und zu Fuß (!!!) noch die Deadline erreiche...sehr zum Unmut von Kravis, der sich schon als Sieger sah.

Dann dioe Überraschung - ein dritter Bieter stieg in den Ring und reichte sogleich das höchste Gebot ein. Kravis und Johnson waren beide perplex. 105 Milliarden sind nun gefragt. Kravis legte nach...bot 106 und Johnson ging auf 108 Milliarden, Kravis darauf auf 109 und Johnson auf 112.

Dem dritten Bieter war das nun zu hoch und stiegen aus. Kravis blieb bei 109. Jedoch hatte Kravis die bessere Publicity. Johnson war den Aktionären einfach zu windig, dass er um jedem Preis geboten hatte, während Kravis seriöser schien und einfach besser reden konnte, während Johnson meist eher Fäkaliensprache verwendete Grinsen  Es kam, wie es kommen mußte...Kravis bekam den Zuschlag! (Das wäre Maverick nie passiert!) totlachen Johnson und sein team verstanden die Welt nicht mehr, wie man so einen Bieterkrieg verlieren kann, obwohl man das höchste Gebot auf dem Tisch hatte.

Für Johnson brach alles zusammen...alle Gläubiger standen bei ihm vor der Tür, weil Johnson nun seine finanziellen versprechen nicht einhalten kann und verlor alles und satnd erstmals - wie er sagte, seit seinem 9. Lebensjahr ohne Arbeit dar Grinsen Kravis, der zwar den Zuschlag hatte, wußte erstmal nichts über diesen 109 Milliarden Dollar teuren Erwertb anzufangen, bis Johnson ihm dann für viel Geld das Patent an die Zigaretten "Premier" abtrat - Johnson bekam 53 Millionen dafür, wo ihm nach Abzug der Steuern und ausstehenden Geldern letztendlich "nur" 23 Millionen blieben Grinsen 

Kravis merkte erst mitten in der Produktion, welches Kuckucksei er sich ins Nest geholt hatte Grinsen Es gab starkle finanzielle Einbrüche und die Marke Premier wurde erst gar nicht zugelassen und verboten. Kravis geriet damit in finanzieller Schieflage und sein Imperium stürzte ein. Johnson...letztendlich der lachende Gewinner genoss sein Leben als Rentner in einer pompösen Villa - und natürlich seines eigenen Golfplatzes! Grinsen

Fazit:
Eine wirklich herrliche Satire, die gezielt die Geschäfte der Wallstreet aufs Korn nahm. Ob nun wirklich nach einer wahren Bwegebenheit...oder nicht, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden Grinsen Ich persönlich glaube jedenfalls nicht daran Grinsen James Garner spielte irgendwie wieder die rolle, die er am besten kann - die eines Schlitzohrs. B ieten und bluffen wie als "Maverick" und die winidigen Geschgäfte und wildes Organisieren wie als "Rockford" Grinsen  Johnson verlor zwar - strand aber letztendlich als Gewinner dar, auch wenn er ein großteil seines Imperiums dennoch verloren hatte. Jonathan Pryce gefällt mir in so einer Bösewichtsrolle...da passt er irgendwie sehr gut rein, erinnerte auch etwas an seine Bond-Bösewichts-Rolle Grinsen

Witzig auch der eine Witz, den Johnson auf einer Party erzählte:
"Da wurde ein mann auf dem Golfplatz von einer Biene gestochen und geht damit zum Arzt.
Arzt: Wo wurden Sie denn gestochen?
Mann: Zwischen dem ersten und zweiten Loch!
Arzt: Donnerwetter...da haben Sie denn aber viel Platz dazwischen!
totlachen

Oder Johnsons Tipp für jeden Neuling an der Wallstreet:
"Zwei goldene Regeln: Sag niemals die Wahrheit und zahle niemals mit Bargeld!" totlachen

Ich mag den Film, und liebe diese ironischen Untertöne darin...die Story...OK, Wallstreet Gebrabbel ist nun wirkjlich nichts meins ud ich verstehe auch von den ganzen Aktienkauderwelsch so gut wie nichts, aber der Film ist wirklich gut Happy

 3,5 Sterne gibts von mir
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