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Autor Thema: Der blaue Max (The Blue Max) (USA, 1966)  (Gelesen 827 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Theo Kojak
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« am: 16. Dezember 2010, 03:18:00 »

George Peppard spielt in diesem Film Bruno Stachel, einen Frontsoldaten der viel lieber Pilot sein will und dieses Ziel 1918 gegen Ende des ersten Weltkrieges erreicht.
Stachel fällt durch unglaublichen Ehrgeiz auf, da er unbedingt den Pour le Mérite erreichen will. Dieser mit dem Spitznamen Blauer Max ausgezeichnete Orden war einer der beudeutsamsten überhaupt (Ausgezeichnet wurden damit z.B. Erwin Rommel und Manfred von Richthofen)
Der Ehrgeiz mit dem Stachel auf die Jagd geht, stößt aber bei den ziemlich altmodischen, dekadenten Offizieren auf wenig Gegenliebe und sie versuchen alles um Stachel loszuwerden.



Post von Dabney (aus meinem Film und Serien Forum): Grundlage des Films war der gleichnamige Roman von Jack D. Hunter, den ich allerdings nicht kenne.
Der Film gefällt mir sehr gut und ich würde auch sagen, das Peppard hier schauspielerisch seine beste Rolle abgibt. Er spielt sehr glaubwürdig und mit der nötigen Aggressivität. Zudem lernte er extra wegen dieser Rolle das fliegen und einige der Stunts in dem Film hat er tatsächlich selbst gemacht.

« Letzte Änderung: 25. Februar 2023, 23:16:23 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert

* DAN TANNA SPENSER IST AUCH THEO KOJAK *

...isses wahr!!!

...Entzückend, Baby!

Who loves ya, baby?

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #1 am: 28. Februar 2018, 19:02:29 »

Ist übrigens auch auf BluRay erhältlich:

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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 26. Februar 2023, 17:06:02 »

Der wird heute nacht mein Betthupferl Film und zugleich der Abschluß meines George Peppard Rewatches nach 23 Filmen.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #3 am: 27. Februar 2023, 05:38:13 »

Heutiger Betthupferl - Rewatch Film und zugleich der Abschluß meiner Auswahl an Filmen mit George Peppard ist der Kriegsfilm "DER BLAUE MAX ("THE BLUE MAX") aus dem Jahre 1966, zusammen mit James Mason, Ursula Andress, Jeremy Kemp, Karl-Michael Vogler, Derren Nesbitt und Loni von Friedl. 1918. Die erbitterten Schlachten des Ersten Weltkrieges fordern das Leben vieler Kampfflieger. Der deutsche Soldat Bruno Stachel (Peppard) läßt sich dennoch zur Luftwaffe versetzen, fest entschlossen, mit Mut und Todesverachtung zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Mit seiner Maschine fliegt er Einsätze, die seinen Kameraden das Blut in den Adern gefrieren läßt und den Feind in Angst und Schrecken versetzt. Er hat nur ein Ziel vor Augen: So viele alliierte Flugzeuge wie möglich abzuschießen... Der Film basiert auf den gleichnamigen Roman, den Jack Hunter 1964 geschrieben hatte.

Die Co-Stars:
James Mason spielte Peppards obersten Vorgesetzten General Graf von Klugermann, Jeremy Kemp spielte dessen Neffen und Peppards Kameraden Willi von Klugermann, Ursula Andress spielte Masons Frau unf Peppards und Kemps Love Interest Gräfin Kaeti von Klugermann, Karl Michael Vogler spielte den fairen Hauptmann Otto Heidemann, Loni von Friedl spielte dessen Ehefrau Elfi Heidemann und Derren Nesbitt spielte Peppards Kameraden Fabian, sowie Carl Schell als 'roter Baron' Manfred von Richthofen.

Synchronisation:
George Peppard wurde von seinem Stammsprecher Michael Cramer synchronisiert, James Mason von Wolfgang Lukschy, Ursula Andress von Eva Pflug, Derren Nesbitt von Wolfgang Draeger und Jeremy Kemp von Claus Biederstaedt (Stammsprechef von James Garner). Loni von Friedl und Karl Michael Vogler synchronisierten sich jeweils selbst.

DVD & BluRay:
Ich besitze von dem Film die deutsche DVD Erst VÖ aus dem Jahre 2004 von 20th Century Fox. Hier eine Übersicht an weiteren Releases auf DVD und BluRay in Deutschland.

Interessantes:
Die Besetzung von George Peppard in der überwiegend internationalen Ensemblebesetzung galt als "sichere“ Wahl, da er sich einen Namen für Hauptrollen in Actionfilmen machte. Obwohl er jugendlich aussah, war er mit 37 Jahren viel älter als der im Roman dargestellte Stachel. Peppard wollte eine "authentische" Performance schaffen und lernte fliegen, erwarb einen Privatpilotenschein und flog im Film teilweise selbst, obwohl Stuntpilot Derek Piggott die Szene unter der Brücke steuerte. 1967 gewann Wilfred Shingleton den British Film Academy Award für das Beste Szenenbild. Ferner wurde der Film für die Beste Kamera, Beste Kostüme und Bester Newcomer (Jeremy Kemp) nominiert. Im selben Jahr belegte George Peppard bei den Laurel Awards in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einem Drama einen fünften Platz. Der Roman wurde von 20th Century Fox ausgewählt, die im Oktober 1964 Ben Barzman und Basilio Franchina beauftragte, das Drehbuch zu schreiben. Im Dezember kündigte Fox an, den Film im darauffolgenden Sommer zu drehen. Die Szenen, in denen die Deutschen in das französische Dorf kommen, wurden auf Calary Bog in der Grafschaft Wicklow, Irland, gedreht. Viele Wochen lang zog der Bau des Dorfes die Einheimischen an, um es kommen zu sehen. Dann wurde es bombardiert und machte es so, dass es zerstört aussah. Es war lange Zeit nach Abschluss des Films eine lokale Touristenattraktion. Die Berliner Szenen wurden in Dublin gedreht. Christ Church Cathedral und Leinster House, der Sitz der Oireachtas, des irischen Nationalparlaments, sind im Hintergrund vieler Szenen gut erkennbar und das Trinity College diente als Armeehauptquartier, in dem sich von Klugermanns Büro befindet. Viele der Flugszenen wurden am Weston Aerodrome (EIWT) in der Nähe von Lucan, Irland, etwa 10 Meilen westlich von Dublin gedreht, daher die Namensverwechslung mit Weston-on-the-Green. Heute befindet sich am Flugplatz ein nach dem Film benanntes Restaurant. Die letzte Szene, in der Stachel seinem Schicksal begegnet, wurde in Baldonnel, dem Hauptstützpunkt des Irish Air Corps, gedreht. Die im Film gezeigten Hangars wurden 1918 für die Royal Air Force gebaut. Das Carrickabrack-Viadukt in Fermoy, Co. Cork, wurde für die Szenen verwendet, in denen Stachel und Von Klugermann mehrmals unter der Eisenbahnbrücke hindurchflogen. Die Aussicht von der Eisenbahnbrücke aus dem 19. Jahrhundert, die den Fluss Blackwater überspannt, ist spektakulär und war einer der Gründe, warum die Produzenten von The Blue Max sie als einen der Drehorte für den Film auswählten. Die Eisenbahnlinie verband Mallow, Co. Cork, mit Waterford City. 1967 wurde die Eisenbahnlinie von Mallow nach Ballinacourty, Co. Waterford, von CIÉ geschlossen und die Gleise bis 1970 entfernt. Die Linie von Ballinacourty nach Waterford City wurde als reine Frachtlinie wiedereröffnet, die die neu eröffnete Quigleys Dolomite Mine bediente, bis 1982 die Mine geschlossen wurde und Die Linie wurde wieder geschlossen, bis 2002/03, als das Gleis nach Kilmeaden entfernt wurde. Seit März 2017 (dem 50. Jahrestag der ursprünglichen Streckenschließung) ist das Gleis von Dungarvan nach Waterford City nun als Waterford Greenway bekannt, ein Freizeitangebot, das sich eine Schmalspurbahnlinie vom Bahnhof Kilmeaden bis zu ihrer Endstation in Gracedieu, Waterford City, teilt.

Zum Film selbst:
George Peppard spielte den karriereorientierten und sehr engagierten Leutnant Bruno Stachel, der 1916 inmitten des 1. Weltkriegs, doch als Unteroffizier in der Infanterie ums sein leben kämpfen mußte, bis er am Himmel die deutsche Flugstaffel sieht und beschliesst, ebenfalls ein Pilot zu werden. Er absolviert die Fliegerlaufbahn und 2 Jahre später, 1918, mittlerweile zum Leutnant befördert, wurde Stachel erstmals einer Flugstaffel zugeordnet, die von Hauptmann Heidemann befehligt wurde. Stachel wurde von seinen Kameraden eher belustigt aufgenommen, da Stachel frisch von der Flugschule kam und er als "Greenhorn" behandelt wurde und man sich über ihn und seinen Stammbaum lustig macht.  Stachel weiß, dass man bei 20 bestätigten Abschüssen eines feindlichen Flugzeugs mit der Auszeichnung "Blauer Max" ausgezeichnet wird und vom ersten Augenblick an, arbeitete Stachel genau daraufhin zu.

Stachels großes Vorbild ist der rote Baron Manfred von Richthofen und  Stachel wirll das erreichen, was er geschafft hatte...und besser noch, ihn gar übertreffen. Bei seinem ersten Luftkampf war Stachel noch sehr nervös ballerte nahezu Luftlöcher, bis er einen Feind verfolgte und ihn im Luftkampf abschiessen konnte. Voller Stolz berichtete er Heidemann von seinen ersten Abschuß...nur leider gab es keinen Beweis dazu und keinen zeugen, da sein Staffelpartner Fabian abgeschossen und getötet wurde. Stachel schwor auf den Abschuß, doch ohne Beweis - keinen Abschusstreffer! Stachel war sauer,  schnappte sich ungefragt einen Rekruten und fuhr mit ihm zum Abschussort, um nach einem Beweis zu suchen, den er vorlegen konnte. Doch es war schon dunkel, es regnete in Strömen und er fand nichts. Frustriert kehrten sie zurück - wo sich Stachel einen Anschiss anhören mußte, weil er ungefragt wegen einer Banalität weg war und schlimmer noch, einen Rekruten, der eigentlich anderweitig was zu erledigen gehabt hatte, von dessen Pflichten abgehalten hatte.

Noch immer stand Stachel auf den letzten Platz ohne einen Abschuß...doch ejder wußte, dass er nicht nur ehrgeizig ist, sondern sogar schon besessen. Dieses fiel Willi Klugermann auf, der gerade seinen 20. Abschuß hatte und neben dem Hauptmann der erfolgreichste der Einheit war und bekam seinen blauen Max. Voller Neied beobachtete Stachel ihn bei seiner Auszeichnung. Klugermann war zudem sehr selbstgefällig, führte Stachel gerne vor und seine Leidenschaft für Champagner - aus dem Jahre 1903 mußte er sein, war in der ganzen Einheit bekannt Grinsen Stachels Ehrgeiz war so groß, das beim nächsten Flug keiner sein Partner werden wollte...alleine, weil sein letzter, Fabian, mit dem Leben bezahlen mußte. Schliesslich erklärte sich Klugermann bereit.  Bei diesem Flug gelang es Stachel seinen ersten Abschuß zu vermelden und damit es auch diesmal sichtbar war, sah es so aus, dass er einen Feind als Kriegsgefangenen hatte nur um ihn quasi vor der Haustür doch noch vom Himmel zu holen. Heidemann tobte vor Wut. Heidemann war ein Mann, der ausschliesslich fair kämpfte, ohne faule Tricks und Hinterlist und es kotzte ihn an, wie Stachel den Feind quasi "ermordet" hatte.  Dennoch...war es sein erster Abschuß und spätestens jetzt wussten Heidemann und Klugermann, dass Stachel ein rücksichtsloser und auch gefährlicher Mann ist, der, um seine Ziele zu erreichen, quasi über Leichen geht. Heidemann versuchte allesm um Stachel aus seiner Einheit loszuwerden - erfolglos! Denn General Klugermann war beeindruckt von dem jungen, aufstrebenen Stern in der Einheit und das es vom krieg her gerade nicht zum besten um Deutschland stand, braucht das Land solche Hoffnungsträger wie Stachel.

Stachel war in seiner gesamten Einheit nicht sehr beliebt wegen seinen krankhaften Ehrgeiz und wiegerte sich sogar, zur Trauerfeier seines abgeschossenen Feindes zu gehen, weil Stachel nicht verstand, wieso so einer betrauert wird, der auf sie geschossne hatte...dennoch kam er, weil Heidemann ihn zwang. Tage später kam General Klugermann um Stachel selbst einmal kennenzulernen - und brachte seine viel jüngere Ehefrau Kaeti mit. Kaeti gefiel Stachel sofort. General Klugermann will Stachel für Werbezwecke nutzen, seinen derzeitigen "Lauf" nach aussen hin bringen, damit Deutschland neue Hoffnung auf den Sieg des Krieges schöpfen kann. Heidemann war sauer, dass man Stachel nichts vors Kriegsr´gericht schaffte wegen den "Mordes" an den Feind, der völlig gegen die "Spielregeln" war. General Klugermann erklärte, dass die derzeitige deutsche Situation dies nicht erlaubte und man eine ruppigere Gangart höher schalten muß, wenn man gewinnen will.Heidemann passte diese Art ganz und gar nicht.

Gegen Abend lernten sich Stachel und Kaeti kennen und die gegenseitige Sympathie war sofort zu erkennen...Stachel erfuhr jedoch per Zufall, dass pikanterweise Klugermann - Kaetis eigentlicher Neffe, ebenfalls ein Verhältnis mit seiner Stieftante hatte. Als Kaeti in der Nacht, wo sie zu Klugermann wollte, das Zimmer verwechselkte und zu Stachel kam, lag da schon eine verführerische Luft in der Luft Grinsen , ehe sie zu Klugermann ging.

Tags darauf kam eine wichtige Schlacht, eine entscheidene Offensive. Stachel war der Held des Tages. Mittlerweile hatte er schon 8 Abschüsse und kletterte immer weiter in der Tabelle nach vorne und Klugermann meinte schon, dass er ihn ja bald eingeholt habe, wenn er so weitermachte Grinsen Stachel forderte ihn dabei sogar offen heraus. Tags darauf wurde Stachel, als er einen Kameraden in Not helfen sollte, selbst abgeschossen, konnte jedoch notlanden und sich retten. Doch sein Kamerad, den er gerettet hatte, dachte nicht darean, ihn aufzulesen und liess ihn liegen...Stachel war sauer. Als er tags darauf erfuhr, wen er gerettet hatte...war er perplex! Es war Manfred von Richthofen! Sein eigentliches Vorbild. Von Richthofen war sehr beeindruckt von Stachel und bot ihn sogar an, künftigst in seiner Einheit zu fliegen - doch Stachel lehnte ab. Stachel hatte sich bei dem Absturz am Arm verletztt.

Kurz darauf wollte der General Stachel sprechen. Es ging um ein neuartiges Flugzeug, was zum Einsatz kommen soll und er um seinen Rat gefragt wurde. Zudem wollte er Stachel für Publicity Zwecke einsetzten, weil er von Richthofen das Leben gerettet hatte. Es waurde ein Pressefoto gescgossen, wie sein Arm badagiert wurden von einer Krankenschwester...dessen "Job" Kaeti übernommen hatte. Stachel sollte wie ein Held gefeiert werden. Danach lud der General Stachel zum Abendessen ein...wobei er selbst nicht dabei sein konnte wegen eines anderen "Termins". So verbrachte Stachel den Abent mit Kaeti...man kam sich näher und Stachel erfuhr, dass der General nebenbei eine Geliebte hatte, was Kaeti nicht störte, da auch sie weiß, wie man sich "amüsiert", wie Stachel ja wußte...wegen der Affäre zu ihrem "Stief-Neffen". Beide heizten sich gegenseitig an und als Kaeti Champagner bestellte beim Butler, küßten Stachel und Kaeti sich leidenschaftlich und Kaeti ging dann mit einem verführerischen Blick ins Schlafzimmer um in was "bequemeres" zu schlüpfen Grinsen Als der Butler kam, machte sich Stachel einen Spass...er solle an die Tür klopfen, was er auch tat Kaeti öffnete verführerisch und sagte "Na endlich, Liebster...komm und nimm mich!" Und da....stand der ca. 80jährige Butler perplex vor ihr und Stachel lachte sich einen Ast ab! totlachen Dann ging Stachel zu ihr ins Schlafzimmer und beide liebten sich die gesamte Nacht.

Tags darauf feindeten sich Stachel und Klugermann sich immer mehr an und forderten sich gegenseitig immer weiter heraus. Bei einem nächsten Einsatz lieferten sich beide waghalsige Luftkunststücke...bei dem Klugermann schliesslich für einen Moment unaufmerksam war und sich umdrehte und dabei gegen einen Turm flog und explodierte. Als Heidemann davon erfuhr, war er stinksauer auf Stachel. Klugermann hatte immerhin nkurz vorher 2 Feindabschüsse gemacht, die sich nun Stachel selbst vor Heidemann anheftete...doch der glaubte ihm nicht, hatte sogar aufgrund der Munition Beweise und Stachel merkte, dass er überführt war und war stinksauer auf Stachel. Doch der General bestand darauf, dass Stachel diese Abschüsse zugeschrieben wurden...weil er sie bestätigt hatte...und zudem war Stachel das deutsche Aushängeschild und das brachte ihn immer mehr Einfluß ein. Heidemann schäumte vor Wut... besonders wie eiskalt er über Klugermanns Tod sprach.

Am Abend tzrafen sich Stachel und Katei wieder zum Stelldich ein in einem ruhigen Hotel...während Kaeti in voller Vorfreude war, war Stachel zynisch und frustriert...er gab sich doch etwas die Schuld an Klugermanns Tod, war aber genervt, dass er trotz seiner Erfolge von seinen eigenen Vorgesetzten angeschnauz und diskreditiert wird und liess es an Kaeti aus. Als sie sich auf seiner Seite stellte, schliefen schliesslich beide doch miteinander.

Tags darauf bei der nächsten Flugschlacht flog Stachel riskante Manöner und hielt sich nicht an die Befehle von Heidemann. Der Vorteil: Es konnten 8 Feindabschüsse erfolgen, wobei Stachel alleine 3 auf sein Konto gutschrieb - andererseits verlor man die habe Flugstaffel dabei. Heidemann war stinksauer und will Stachel wegen Befehlsverweigerung vors Kriegsgericht bringen. Strachel meinte nur...er habe nun 22 Abschüsse und müsse seinen blauen Max bekommen. Heidemann war fassungslos, wie eiskalt Stachel war...und fuhr ihn an, dass er den blauen Max niemals bekommen würde...dafür würde er schon sorgen...doch Stachel wußte, dass Heidemann ihn nichts kann...nicht wirklich Grinsen Heidemann reichte seine Beschwerde natürlich weiter und beide sollten nun nach Berlin zum General kommen.

Heidemann wurde da erklärt, dass seine Beschwerde, Stachel vor einen Kriegsgericht zu bringen, abgelehnt wurde und Stachel seinen zustehenden blauen Max erhalten soll. Heidemann war fassungslos, dass die Werte, wonach er lebt voller Fairniss einfach nichts mehr zu bedeuten haben...aber in Zeiten wie dieser, wo Deutschland mit dem Rücken zur Wand steht, müssen andere Wege gegangen werden - so General Klugermann. Heidemann war so fassungslos, dass er um seiner sofortige Versetzung nach Berlin bittet...da er und Stachel nicht mehr länger zusammenarbeiten können. Der general willigte ein.

derweil wurde alles für Stachels Parade zur Verleihung des Ordens angestrangt. Stachel bekam eine prunkvolle Suite in einem Nobel Hotel und zudem sicherte der General ihm mzu, das er am Tag seiner Parade obendrein auch noch als erster das neuartige Flugzeug testen und vor allen vorführen kann. Stachel war asuser sich vor Freude...hatte alles erreicht, was er wollte...da klopfte Kaeti an seiner Tür und nun war das Glück perfekt...bis Kaeti ihm die Nachricht überbrachte, dass sie aus Berlin weggehen wird. Sie will in die Schweiz, weil sie ahnte, dass Deutschland den Krieg verlieren wird und sie nicht dabei sein will. Sie bittet Stachel, sie zu begleiten. Stachel war fassungslos....fortlaufen? Er? Nie im Leben! Als Kompromiß bot Kaeti an, dass sie ihren mann bitten will, Stachel zu versetzten am Rande der Deutsch-Schweizer Grenze, wo man sich auch immer sehen kann. Für Stachel würde dies Abschied vom Fliegen heißen. Stachel lehnte erbost ab udn  es kam zu einem heftigen Streit, woraufhin Kaeti die Suite verliess.

Kaeti wollte Rache...Stachel hatte ihr vor einiger zeit gebeichtet, dass er Willis beide Abschüsse als seine ausgegeben hatte und dies verpetzte sie nun an den general Feldmarshal...der sofort Schritt ankündigte und General Klugermann anrief, um Stachel die Auszeichnung zum blauen Max nicht zu geben...doch es war zu spät. Stachel hatte die Auszeichnung vor wegen Minuten bereits bekommen. Nun sollte jedenfalls erreicht werden, dass Stachel nicht, wie abgesprochen, die neuartige Maschine fliegen soll. Als Klugermann erfuhr, dass seine eigene Frau ihn in den Rücken gefallen war war er stocksauer...und reagierte...mußte reagieren und nahm Stachel den Flug weg und setzte Heidemann stattdessen ein - der sich natürlich freute Grinsen  Als Stachel davon erfuhr, war er perplex...verstand nicht, was die kurzfristige Änderung sollte.  Heidemann machte diesen Flug und kam danach zu Klugermann und teilte ihm mit, dass die neuartige Maschien absoluter Schrott sei...ein fliegender Sarg und er froh war, wieder gelandet zu sein. Für KJlugermann war dies nun ein e Art REettungsanker...

Klugermann konnte nicht riskieren, dachh Stachel vor Gericht kommt und somit die gesamte deutsche Lu7ftwaffe lächerlich gemacht wird und zu einem Skandal wird...was letztendlich die Kriegsniederlage bvedeuten würde...und machte einen folgenschweren Entschluß. Er befehligte Stachel, dass er den Flug nun doch machen kann. Stachel freute sich und flog los...Klugermann wußte, dass dies Stachels letzter Flug sein würde...und zeignet bereits seine Akte ab als "verstorben" bevor Stachel letztendlich tatsächlich in den Tod stürzte. kaeti machte sich schwere Vorwürfe, das alles letztendlich forciert zu haben...so wollte sie es eigentlich nicht.  Klugermann rettet somit der Luftwaffe den Arsch, da es nun keinen prozess mehr geben kann und somit auch keinen Skandal. Als Heidemann davon hört, war er empört...verstand aber, dass es nötig war und Stachel letztendlich das bekommen hatte, was er letztendlich in Gang gebracht hatte...

Fazit:
Ein sehr spannungsgeladener Film...sicher etwas zu lang geraten und man hätte ihn hier und da etwas kürzen können für seine ca. 150 Minuten Spieldauer. Peppard in einer Rolle, die ich nicht mochte. Als krankhaft ehrgeiziger Offizier, nur an seine eigene Karriere  denkensd, der mit Ellbogenfreiheit und miesen Triucks die Leiter nach oben stieg um letztendlich das zu bekommen,w mas er verdeint hatte. So, wie er mit seine Kameraden umsprang, spang man letztendlich auch mit ihm um und letztendlich hatte Stachel sich sein eigenen Grab geschaufelt. Mit seiner Art hatte er sich letztendlich mit allen verscherzt bis er nicht mehr tragbar war..und das passierte, was passieren mußte. Sehr gut gefallen hatte mit Karl Michael Vogler als wirklich sympathischer Hauptmann Heidemann, für den Fairniss an oberster Stelle steht...aber in Zeiten des Krieges eben nicht imme durchsetzbar ist, wie er erfahren mußte...etwas, was letztendlich sicher seinen Glauben an das Gute und Faire Beiúlen versetzt haben dürfte.  Natürlich ist es schade, dass dies einer der wenigen Filme war, wo Peppard sterben mußte...doch diesmal hatte er es auch wirklich verdient...er war kein netter Charakter in diesen Film. Mir hatte der Film ganz gut gefallen, beanstande jedoch die Längen, die der Film hatte, man hätte den Film ein gutes Stück kürzen können, was den Film an Kompaktheit sicher noch spannender hätte machen können. So -  ist der Film ein sehenswerter Film, gehört aber einfach nicht zu meinen Lieblingsfilmen mit Peppard!

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