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Autor Thema: Bronson baute nach Jill Irelands Tod ab  (Gelesen 1267 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Sir Hilary
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« am: 28. Juli 2016, 18:25:26 »

 er war ja ja auch nach dem Tode seiner Frau ziemlich angeschlagen, auch wenn er in Jil eine neue Partnerin gefunden hat, hat er vermutlich den Tod seiner geliebten Frau nie wirklich überwunden, evtl. ist das auch eine Erklärung warum später Alzheimer bei hm ausgebrochen ist, und er danach auch nicht mehr lange gelebt hat, obwohl er sich sein Leben lang sehr fit gehalten hat. Im Vergleich dazu : Ronald Reagan lebte mit der Krankheit an der Seite seiner Frau über 10 Jahre !

Ich finde ".....und den Weihnachtsmann gibts doch" , einen schöne Bronson Film der 90' Jahre, hier lässt er sicher auch viel Gefühl von seiner Privatperson in die Rolle einfließen, die ja auch einen schweren Verlust zu verkraften hat
« Letzte Änderung: 28. Juli 2016, 23:08:29 von Dan Tanna Spenser » Gespeichert
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« Antworten #1 am: 28. Juli 2016, 21:59:50 »


 er war ja ja auch nach dem Tode seiner Frau ziemlich angeschlagen, auch wenn er in Jil eine neue Partnerin gefunden hat, hat er vermutlich den Tod seiner geliebten Frau nie wirklich überwunden, evtl. ist das auch eine Erklärung warum später Alzheimer bei hm ausgebrochen ist, und er danach auch nicht mehr lange gelebt hat, obwohl er sich sein Leben lang sehr fit gehalten hat. Im Vergleich dazu : Ronald Reagan lebte mit der Krankheit an der Seite seiner Frau über 10 Jahre !

Ich finde ".....und den Weihnachtsmann gibts doch" , einen schöne Bronson Film der 90' Jahre, hier lässt er sicher auch viel Gefühl von seiner Privatperson in die Rolle einfließen, die ja auch einen schweren Verlust zu verkraften hat


Bronson war immer fit. Habe mir gestern die US-Blu-ray von "Ein Mann wie Dynamit" angeschaut bzw. ohne Ton, sondern nur mit dem Audiokommentar des langjährigen Bronson Produzenten Pancho Kohner, der viele Bronson Filme produziert hat und der sagte, dass Bronson fast immer Diät gehalten hat und extrem auf seine Figur geachtet hat.

Das Problem war nur, dass Bronson nicht mehr derselbe war nach dem Tod seiner Frau Jill Ireland. Das hat ihn so getroffen, dass er danach ein anderer Mensch war.

Was man auch an seiner Figur sah. Habe vor ein paar Tagen "Family of Cops" gesehen und da hatte er schon einen richtigen Bauch, was man sonst nie gesehen hatte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bronson weder den Bauch gehabt hätte, noch das er an Alzheimer erkrankt wäre, wenn Jill Ireland noch weiter gelebt hätte.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 28. Juli 2016, 23:09:40 »

Bronson und Ireland waren auch ein tolles Paar. Erinnerte mich immer irgednwie an Spencer Tracy & Katherine Hepburn oder Bogart und Bacall. Bronson hatte ihren Tod nie überwunden Traurig
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Sir Hilary
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« Antworten #3 am: 03. August 2016, 14:06:45 »


 Ist mir mit dem Bauch noch gar nicht so auufgefallen, muss mir noch mal die "Family" Filme anschauen. Ja das mit Jil war hart , auch wenn er eine neue Lebensgefährtin hatte, aber es war nicht das gleiche...
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gino
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« Antworten #4 am: 03. August 2016, 23:44:13 »


 Ist mir mit dem Bauch noch gar nicht so auufgefallen, muss mir noch mal die "Family" Filme anschauen. Ja das mit Jil war hart , auch wenn er eine neue Lebensgefährtin hatte, aber es war nicht das gleiche...


Schau dir mal den ersten "Family of Cops" Film an. Da hatte er eine Wampe. So hatte ich ihn vorher noch nie gesehen. Die Wampe hätte er nie gehabt, wenn Jill nicht gestorben wäre.
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Sir Hilary
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« Antworten #5 am: 07. August 2016, 19:27:29 »


 Kann schon sein, aber immerhin war der gute Charles da auch schon 74 , da darf man auch mal einen Bauch haben  zwinkern
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #6 am: 07. August 2016, 21:02:39 »

Naja....schau dir Eastwood an....86 und immer noch keinen Bauch Grinsen
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gino
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« Antworten #7 am: 07. August 2016, 21:47:20 »

Naja....schau dir Eastwood an....86 und immer noch keinen Bauch Grinsen

Der hatte auch nie "eine Liebe". Nach Sondra Locke hat er einige Frauen verschlissen. zwinkern
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #8 am: 07. August 2016, 23:09:29 »

Stimmt, Frances Fisher z.B. zwinkern
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Sir Hilary
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« Antworten #9 am: 09. August 2016, 13:41:55 »


 Ja, im Vergleich zu Eastwood war Bronson ein echter Spießer  Grinsen
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Crockett
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« Antworten #10 am: 16. August 2016, 21:02:46 »


 Ja, im Vergleich zu Eastwood war Bronson ein echter Spießer  Grinsen

Ich würde eher sagen, er war eine treue Seele - und solche Menschen sind mir eigentlich sehr sympathisch.  zwinkern
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Sir Hilary
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« Antworten #11 am: 31. August 2016, 22:02:05 »


 Das war jetzt weniger auf Jill bezogen, aber in dem Zusammenhang haste absolut recht zwinkern
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Ironside
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« Antworten #12 am: 13. September 2019, 22:25:36 »

Das ist ganz natürlich, dass ein Mensch, wenn er eine Person, mit der er sein halbes Leben und länger verbracht hat, stirb, auch ein Stück von einem selbst stirbt, teils auch weit mehr als nur ein Stück. mir ging es ganz genausp, als ich vor 8 Jahren meine Frau an den Krebs verloren hatte, dass ein Stück von mir auch gestorben ist und es dauerte lange, um das wenigstens zu akzeptieren. Darüber hinwegkommen werde ich nie. Traurig
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