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Autor Thema: Das Geheimnis des gelben Grabes (1972, BEW 10)  (Gelesen 160 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
filmfan
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« am: 22. August 2017, 23:27:38 »



Das Geheimnis des gelben Grabes (Original: L' etrusco uccide ancora) ist ein dem Genre Thriller zugehöriger Kriminalfilm aus dem Jahr 1972, der in deutsch-italienisch-jugoslawischer Koproduktion entstanden ist. In Deutschland wurde dieser „Giallo“ als letzter Teil der Edgar-Wallace-Reihe vermarktet; er basiert aber nicht auf einer Vorlage des Autors.

Handlung

Der amerikanische Archäologe Jason Porter erforscht die Grabstätten der Etrusker auf dem Grundstück des Dirigenten Nikos Samarakis. Dieser ist inzwischen mit Porters Exfrau Myra verheiratet, die ihn wegen seines Alkoholproblems verließ. So kommt es zwischen Samarakis und Porter, der immer noch Myra nachhängt, vermehrt zu Spannungen.

Bei den Ausgrabungen stößt Porter wieder auf eine neue Grabkammer mit Höhlenmalereien, die den Mord eines Dämons an einem jungen Paar darstellt. Kurze Zeit später passiert tatsächlich ein derartiges Verbrechen in einer alten Grabstätte, bei der ein junges Paar mit einem von Jasons Forschungssonden erschlagen wurde. Auffallend ist zudem, dass der Mörder dem Mädchen rote Ballettschuhe anzog und nach dem Mord laut die Aufnahme einer Verdi-Oper abspielte. Neben Jason geraten immer wieder andere Personen unter Verdacht, während der Täter die nächsten Opfer sucht. Am Ende wird der verrückte Igor Samarakis als Mörder überführt. Doch dieser begeht mit einer abgebrochenen Glasscheibe Selbstmord, indem er sich diese selbst in den Bauch rammt.
Kritik

Ein Totalverriss stellt die Kurzkritik im Lexikon des internationalen Films dar, die „eine wirre Mischung aus Horrorfilm, Krimi und Psycho-Schocker, spannungsarm und völlig unglaubwürdig
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filmfan
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« Antworten #1 am: 22. August 2017, 23:28:45 »

Meines Erachtens einer der besseren Giallos. Sehr spannend und spektakulär aufgemacht (die Verdi-Musik in den recht brutalen Mordszenen), teilweise sehr unheimlich (besonders das Atmen des Mörders in Verbindung mit dem furchterregenden Fresko des Todesdämonen Tuchulcha).
Das Kindheitstrauma des Mörders finde ich auch sehr gelungen und hier schimmert wirklich sogar ein wenig Argento durch. Auch die Musik und die Kamera sowie die Schauplätze haben mir sehr gut gefallen (Endlich mal ein Giallo, der in der schönen Toscana spielt).
Klar, das die meisten hier den Film nicht mögen, ist eben nicht schwarzweiss und wahrscheinlich zu brutal.

Ich war wirklich beeindruckt und habe mich 90 Minuten sehr gut unterhalten. Deswegen gibt es von mir 4/5 Punkten. Sehr guter Film/Serie
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