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Autor Thema: 03 - Goldfinger (Goldfinger) [UK,1964]  (Gelesen 2108 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 19. Juli 2013, 23:56:04 »

Im Vorspann sieht man Bond, wie er in einem lateinamerikanischen Land ein Drogenlabor in die Luft jagt, um zu verhindern, dass damit weiterhin Revolutionen finanziert werden. Auftragsgemäß begibt er sich danach nach Miami. Dort trifft er Felix Leiter, der ihm eine Nachricht vom Geheimdienstchef M übermittelt. Bond erhält den Auftrag, auf den Milliardär Auric Goldfinger ein Auge zu werfen. Bond bemerkt, dass Goldfinger beim Gin Rummy Hilfe von Jill Masterson bekommt, die vom Balkon eines Hotelzimmers mit einem Fernglas auf die Karten von Goldfingers Gegner schaut und über Funk ihrem Auftraggeber diese Informationen weitergibt. Der MI6-Agent überrascht Jill auf dem Balkon, konfrontiert Goldfinger mit dessen Betrug und zwingt ihn zu verlieren. Anschließend geht Bond mit Jill ins Bett. Als er den Champagner kaltstellen will, wird er von Goldfingers Faktotum und Leibwächter Oddjob niedergeschlagen. Jills Körper wird ganz mit Goldfarbe übermalt, was zu ihrem Erstickungstod führt.

Zurück in London wird Bond zunächst von M gerügt. Bond habe seine Pflichten vernachlässigt und sei nur deshalb in Miami nicht verhaftet worden, weil sich Felix Leiter für ihn stark gemacht habe. Bond gelobt Besserung und wird wieder auf Goldfinger angesetzt, der durch illegalen Schmuggel mit Gold das internationale Währungssystem gefährdet. Vorher erhält Bond noch seine Ausrüstung von Q, darunter einen Peilsender und ein Aston Martin DB5 mit eingebautem Maschinengewehr, Nebelwerfer, Schleudersitz und weiteren Extras. Bond trifft sich mit Goldfinger auf dessen Golfanlage und spielt mit diesem eine Partie. Mithilfe eines Goldbarrens aus dem Toplitzsee im Salzkammergut versucht Bond Goldfinger zu ködern. Nachdem Bond Goldfinger beim Golf um 5.000 Pfund erleichtert hat, legt Goldfinger keinerlei Wert mehr auf gemeinsame Geschäfte. Goldfinger warnt Bond nach dem Spiel, er solle ihm nicht ein drittes Mal in die Quere kommen. Zur Bekräftigung befiehlt er eine Kostprobe von Oddjobs Können, der seinen mit Eisen umrandeten Hut auf eine Statue wirft und ihr dabei den Kopf abschlägt. Anschließend zerquetscht Oddjob einen Golfball mit der bloßen Hand.

Trotz der Warnung verfolgt Bond das Auto von Goldfinger mittels eines Peilsenders. An einem Flughafen angekommen, lässt Goldfinger sein Auto per Flugzeug nach Genf transportieren. Ziel ist sein Schweizer Unternehmen, die „Auric Enterprises A.G.“. Bond folgt ihm mit dem nächsten Flugzeug. Bei einer Rast in den Alpen wird Bond beinahe von Tilly Masterson niedergeschossen. Diese möchte ihre ermordete Schwester Jill rächen. Bond belauscht Goldfinger, auf dessen Gelände: Dabei sieht er, dass Goldfinger Gold mittels seines Wagens schmuggelt: Die komplette Karosserie ist vergoldet. Außerdem hört Bond, wie sich Goldfinger mit einem asiatischen Komplizen über das Unternehmen Grand Slam austauscht. Auf einer Anhöhe über Goldfingers Unternehmen treffen Bond und Masterson erneut aufeinander und werden entdeckt. Während einer Verfolgungsjagd mit Goldfingers Männern rennt Masterson weg und wird Opfer von Oddjobs Hut. Bond flüchtet mit seinem Auto, wird jedoch geblendet und kracht gegen eine Hauswand. Als er wieder aufwacht, findet er sich gefesselt auf einer Platte aus Gold wieder. Ein gutgelaunter Goldfinger erklärt ihm, dass er als Geheimagent 007 enttarnt sei. Er soll mittels eines Laserstrahlers getötet werden, der selbst Stahl schneiden kann. Schließlich kann Bond Goldfinger im letzten Moment davon überzeugen, dass er lebend nützlicher sein werde, indem er behauptet, er hätte seine Zentrale über das Unternehmen Grand Slam informiert.

Goldfinger lässt Bond in die USA schaffen. Beim Flug in Goldfingers Privatflugzeug lernt Bond Pussy Galore, Goldfingers Pilotin, kennen. Nach der Landung in der Nähe von Fort Knox wird Bond auf das Gestüt Goldfingers in Kentucky gebracht und dort in eine Zelle eingesperrt. Er kann jedoch ausbrechen und erfährt von Goldfingers Plänen mit dem Codewort Grand: Mit Unterstützung von chinesischen Agenten sollen die in Fort Knox gelagerten Goldreserven der Vereinigten Staaten mittels einer Atombombe radioaktiv verseucht und damit wertlos gemacht werden, um so den Wert von Goldfingers eigenen Beständen um ein Vielfaches zu steigern. Die Wachtruppen, die um Fort Knox stationiert sind, sollen mit einem aus Flugzeugen gesprühten Giftgas getötet werden, damit Goldfingers Leute ungestört in den Stützpunkt eindringen können.

Kurz vor dem Angriff erliegt Pussy Galore dem unwiderstehlichen Charme Bonds und lässt über den Soldaten ein harmloses Gasgemisch versprühen. Die Soldaten, die vorher von Pussy informiert wurden, sinken nur zum Schein nieder, lassen Goldfingers Bande bis zum Tresor vordringen und greifen schließlich an, um die Atombombe sicherzustellen. Bond wird während der Auseinandersetzung an die Atombombe gekettet und im Tresor mit Oddjob eingeschlossen. Er kann sich jedoch befreien und liefert sich mit Goldfingers Leibwächter einen tödlichen Zweikampf, bei dem er am Ende überlebt. Exakt sieben Sekunden vor der Detonation kann die Bombe entschärft werden (der Countdown-Anzeiger bleibt bei „007“ stehen). Goldfinger hingegen nutzt das Getümmel, um als Soldat verkleidet zu entkommen.

Bond soll für seine Verdienste mit einem Jet zum Weißen Haus gebracht werden, wohin ihn der US-Präsident eingeladen hat. Doch während des Fluges taucht aus dem Cockpit plötzlich Goldfinger auf. Er will sich an Bond rächen und sich anschließend nach Kuba absetzen. Es kommt zum Kampf, in dessen Verlauf ein Schuss fällt und eines der Kabinenfenster zerstört wird. Durch den abrupten Druckabfall im Flugzeug wird Goldfinger aus der Maschine gesaugt, Bond kann sich dagegen so lange festhalten, bis die Druckverhältnisse wieder ausgeglichen sind. Zusammen mit Pussy Galore, die als Pilotin fungiert, schafft er es, sich kurz vor dem Absturz mit einem Fallschirm zu retten.

Der Film endet mit einer Szene, in der Bond und Galore durch Aufklärungsflugzeuge gesucht werden. Bond meint jedoch, die Rettung könne warten, und zieht den Fallschirm über sie beide.


    Sean Connery: James Bond
    Gert Fröbe: Auric Goldfinger
    Honor Blackman: Pussy Galore
    Shirley Eaton: Jill Masterson
    Tania Mallet: Tilly Masterson
    Harold Sakata: Oddjob
    Bernard Lee: M
    Martin Benson: Solo
    Lois Maxwell: Miss Moneypenny
    Michael Mellinger: Kisch
    Richard Vernon: Colonel Smithers
    Burt Kwouk: Mr. Ling
    Desmond Llewelyn: Q


« Letzte Änderung: 31. Januar 2015, 10:23:32 von SilverLion » Gespeichert

holly
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« Antworten #1 am: 20. Juli 2013, 16:58:15 »

und wieder 5 sterne-der film ist pop-art!der 3.bond film machte aus james bond einen kultstar und war weltweit noch erfolgreicher als die beiden vorgänger.gert fröbe als geniale-böser gegenspieler-honor blackman als pussy galore-ein fest für fans.dazu der vielleicht beste bond song ever-goldfinger von shirley bassey <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mi2DRqW76c8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=mi2DRqW76c8</a> Freuen Freuen
« Letzte Änderung: 20. Juli 2013, 20:23:08 von Dan Tanna » Gespeichert
Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 20. Juli 2013, 20:25:44 »

Mein pers. Lieblings-Bond-Film aus der Connery-Ära Happy

Gert fröbe als Auric Goldfinger war absoluter Kult, Honor Blackman als Bond-Girl wirklich klasse. Schade nur, dass ihre Screentime im Film recht spät erst begann.

Harold Sakata als Odd Job mit seiner rasiermesserscharfen Melone war natürlich auch eine Klasse für sich Grinsen

Klasse fand ich auch die Golf-Szenen, wo Bond den lieben Goldfinger verarscht hatte totlachen

Übrigens, selbiger Aston Martin aus dem Film wirkte ja auch bei Skyfall mit...wie Bond sogar selbst erwähnte Freuen
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#DontKillSeanBean



« Antworten #3 am: 21. Juli 2013, 12:20:41 »

Mein pers. Lieblings-Bond-Film aus der Connery-Ära Happy

Überhaupt mein Lieblings-Bondfilm. Nicht nur wegen Gert Fröbe. Obwohl hier die Bond-Girls ja en masse verschwanden, leider.

Zitat
Gert fröbe als Auric Goldfinger war absoluter Kult, Honor Blackman als Bond-Girl wirklich klasse. Schade nur, dass ihre Screentime im Film recht spät erst begann.

Und schade, dass Shirley Eaton nur so kurz mitspielte. Sie war wirklich "goldig" zwinkern. Shirley war ja sowohl ein Connery Girl als auch ein Moore Girl (ok, das war noch zu Simon Templars Zeiten). Und auch Tania Mallet war bezaubernd, aber dieser Oddjodd muss ja mit seiner Hutkrempe alles schöne zerstören, erst die Statue und dann sie  Traurig

Zitat
Übrigens, selbiger Aston Martin aus dem Film wirkte ja auch bei Skyfall mit...wie Bond sogar selbst erwähnte Freuen

Den haben sie in Goldfinger aber wirklich wieder liebevoll restauriert. Wir wissen ja, dass er in Skyfall zu Klump geschossen wurde und da der Film ja zeitmässig vor Goldfinger spielt...... totlachen

Herrlich fand ich die Szene als Bonds Aston Martin mit den Reifenschlitzern den Mustang von Tilly Masterson bei ihrem Überholmanöver die ganze rechte Seite aufschlitzte. Beim Anhalten schaut sie sich ihren Wagen an, völlig demoliert rechts und Bonds Aston hat keine Schramme. Bond meinte nur , ganz unschuldig "Das muss ein Materialfehler der Reifen gewesen sein.."  totlachen

5 Sterne
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #4 am: 21. Juli 2013, 18:04:59 »


Und schade, dass Shirley Eaton nur so kurz mitspielte. Sie war wirklich "goldig" zwinkern. Shirley war ja sowohl ein Connery Girl als auch ein Moore Girl (ok, das war noch zu Simon Templars Zeiten). Und auch Tania Mallet war bezaubernd, aber dieser Oddjodd muss ja mit seiner Hutkrempe alles schöne zerstören, erst die Statue und dann sie  Traurig

Das stimmt Happy Klasse finde ich überhaupt, dass beide "großen" Girls aus "Mit Schirm Charme und Melone" nach der serie zu Bond-Girls wurden  stolz (Blackmann & Rigg) Lediglich Linda Thorson konnte dies nicht wiederholen, die hätte dann bei "Diamantenfieber" mitspielen müssen....die Rolle bekam ja Jill St.John zwinkern


Den haben sie in Goldfinger aber wirklich wieder liebevoll restauriert. Wir wissen ja, dass er in Skyfall zu Klump geschossen wurde und da der Film ja zeitmässig vor Goldfinger spielt...... totlachen

totlachen Du unterschätzt sicher die Genialität eines Q, den Wagen wieder in den originalzustand zu kriegen! totlachen

Herrlich fand ich die Szene als Bonds Aston Martin mit den Reifenschlitzern den Mustang von Tilly Masterson bei ihrem Überholmanöver die ganze rechte Seite aufschlitzte. Beim Anhalten schaut sie sich ihren Wagen an, völlig demoliert rechts und Bonds Aston hat keine Schramme. Bond meinte nur , ganz unschuldig "Das muss ein Materialfehler der Reifen gewesen sein.."  totlachen

totlachen Ja, die Szene fand ich auch super

Aber Auric Goldfinger war schon klasse....als er Bond gefesselt auf der Pritsche hatte und er dann kühl meinte "Leben Sie wohl, Mr. Bond....halt....ich sollte lieber sagen "Sterben sie wohl, Mr. Bond!" Grinsen
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #5 am: 22. Juli 2013, 02:36:47 »

Habe den Film gestern mal wieder gesehen, dabie fiel mir auf, dass die Deutschen einen Fehler in dedr Synchro hatten (oder es absichtlich veränderten) Der gute Q hiess in dem Film K - entweder konnte der Synchrosprecher das ABC nicht oder es war - warum auch immer - Absicht!)

Gert Fröbe als Bösewicht war eine Klasse für sich, aber auch Honor Blackman als Bond-Girl war klasse, wenngleich sie ja erst recht spät im Film auftauchte, dennoch war Blackman das einzigste schlagkräftige Bond-Girl in der Connery-Ära. Cool, lässig, Anführerein der Luftangriffstruppe, Judo-As und legte sogar Bond auf die Bretter! Hat sie sicher alles als Cathy Gale in "Mit Schirm Charme und Melone" gelernt Grinsen

Shirley Eatons Rolle als "golden Girl" ist ja heute noch berühmt. In meinem Bond Buch steht auch, dass Eaton bei dieser Prozedur beinahe ums Leben kam, da durch die Goldschiht auf ihrem Körper die Haut nicht richtig Luft bekam und die Goldschicht fast zu spät von ihrem Körper wieder entfernt wurde. Kurze Zeit später starb ja auch im Film ihre Schwester, die sie rächen wollte. Delikat: Odd Job (Harold Sakata) ermordete schlußendlich beide Schwestern.

Sakata war ein richtiger Brocken für Bond - im Zweikampf hatte er nicht den Hauch einer Chance, wenn Bond nicht den Starkstrom auf seiner Seite gehabt hätte....
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« Antworten #6 am: 22. Juli 2013, 12:45:27 »

Habe den Film gestern mal wieder gesehen, dabie fiel mir auf, dass die Deutschen einen Fehler in dedr Synchro hatten (oder es absichtlich veränderten) Der gute Q hiess in dem Film K - entweder konnte der Synchrosprecher das ABC nicht oder es war - warum auch immer - Absicht!)

Ich habe den Film erst letzte Woche wieder gesehen und das ist mir schon wieder nicht aufgefallen  ich werde verrückt. Muss ich mir heute abend nochmal anschauen die Szene. Ich liebe ja solche "Bloopers", egal ob Requisitenfehler oder Übersetzungsfehler oder sonstwas.

Zitat
Shirley Eatons Rolle als "golden Girl" ist ja heute noch berühmt. In meinem Bond Buch steht auch, dass Eaton bei dieser Prozedur beinahe ums Leben kam, da durch die Goldschiht auf ihrem Körper die Haut nicht richtig Luft bekam und die Goldschicht fast zu spät von ihrem Körper wieder entfernt wurde.

Sagten sie ja im Film, dass man eine kleine Stelle frei lassen muss, damit die Haut noch atmen kann. Ich wußte nicht, dass das wirklich so schlimm war mit Shirley Eaton. Echt krass.



Zitat
Sakata war ein richtiger Brocken für Bond - im Zweikampf hatte er nicht den Hauch einer Chance, wenn Bond nicht den Starkstrom auf seiner Seite gehabt hätte....

Was mich nur gewundert hat bei Oddjob: Vorher warf er seine Melone mit tödlicher Präzision und ausgerechnet beim Kampf mit Bond wirft er sie  so wie ich eine Frisbee Scheibe. Meilenweit über Bond hinweg und genau ins Starkstromkabel, das sich dadurch löst und ihm später zum Verhängnis wird.
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« Antworten #7 am: 22. Juli 2013, 13:17:47 »

Goldfinger ist für mich eine 5-Sterne-Bond! Der Film für sich ist schon ausgezeichnet und der Titelsong passt perfekt dazu.  Happy

Dazu kommt ein ausgezeichneter Bösewicht in Form von Gerd Fröbe und Honor Blackman mit dem unvergesslichen Namen "Pussy Galore"...  Grinsen
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« Antworten #8 am: 22. Juli 2013, 17:16:48 »

und Honor Blackman mit dem unvergesslichen Namen "Pussy Galore"...  Grinsen

Jaja...James Bond und seine Pussy totlachen zwinkern
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#DontKillSeanBean



« Antworten #9 am: 24. Juli 2013, 14:02:16 »


Und schade, dass Shirley Eaton nur so kurz mitspielte. Sie war wirklich "goldig" zwinkern. Shirley war ja sowohl ein Connery Girl als auch ein Moore Girl (ok, das war noch zu Simon Templars Zeiten). Und auch Tania Mallet war bezaubernd, aber dieser Oddjodd muss ja mit seiner Hutkrempe alles schöne zerstören, erst die Statue und dann sie  Traurig



Das stimmt Happy Klasse finde ich überhaupt, dass beide "großen" Girls aus "Mit Schirm Charme und Melone" nach der serie zu Bond-Girls wurden  stolz (Blackmann & Rigg) Lediglich Linda Thorson konnte dies nicht wiederholen, die hätte dann bei "Diamantenfieber" mitspielen müssen....die Rolle bekam ja Jill St.John zwinkern

Nicht zu vergessen Joanna Lumley, die im Lazenby Bondfilm mitspielte. Aber die wurde ja erst nach dem Bond-Film zu einem "Avenger"
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« Antworten #10 am: 31. Juli 2013, 07:20:10 »

Da ich Goldfinger erst gestern wieder gesehen habe, ist meine Erinnerung natürlich noch sehr frisch!  zwinkern



Habe den Film gestern mal wieder gesehen, dabie fiel mir auf, dass die Deutschen einen Fehler in dedr Synchro hatten (oder es absichtlich veränderten) Der gute Q hiess in dem Film K - entweder konnte der Synchrosprecher das ABC nicht oder es war - warum auch immer - Absicht!)

Ich habe den Film erst letzte Woche wieder gesehen und das ist mir schon wieder nicht aufgefallen  ich werde verrückt. Muss ich mir heute abend nochmal anschauen die Szene. Ich liebe ja solche "Bloopers", egal ob Requisitenfehler oder Übersetzungsfehler oder sonstwas.

Ist mir sofort aufgefallen, das Bond "K" gesagt hat. Deshalb habe ich mir die Szene auch ein zweites Mal angesehen!  Happy



Sakata war ein richtiger Brocken für Bond - im Zweikampf hatte er nicht den Hauch einer Chance, wenn Bond nicht den Starkstrom auf seiner Seite gehabt hätte....

Was mich nur gewundert hat bei Oddjob: Vorher warf er seine Melone mit tödlicher Präzision und ausgerechnet beim Kampf mit Bond wirft er sie  so wie ich eine Frisbee Scheibe. Meilenweit über Bond hinweg und genau ins Starkstromkabel, das sich dadurch löst und ihm später zum Verhängnis wird.

Ein Bond-Bösewicht kann halt niemals gegen Bond gewinnen (außer vielleicht einen kleinen Etappensieg erringen, aber am Ende...)! Allerdings hätte das Verfehlen wirklich knapper ausfallen können!  zwinkern



Ansonsten fällt meine Fazit des 3. Bondfilms meines Projektes (alle Bondfilme in chronologische Reihenfolge anzusehen) wie folgt aus:

Nach einem schwachen Start (Dr. No) und einer Steigerung (Liebesgrüße aus Moskau) ist Goldfinger der "vorläufige" Höhepunkt der Serie.  Happy

Schon der Titelsong ist fantastisch, über die Leistung von Gerd Fröbe muss man wohl keine weiteren Worte verlieren und Fort Knox hat mich schon immer fasziniert. Auch Pussy Galore war einfach toll in ihrer Rolle. Gestört haben mich lediglich einige Autoszenen, die ein wenig "beschleunigt" dargestellt wurden. Aber das war halt damals ein gebräuchliches Stilmittel, um "Dynamik" zu erzeugen...  zwinkern
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« Antworten #11 am: 31. Juli 2013, 12:53:34 »

Es wäre interessant mal rauszufinden, ob im englischen Q auch mit K angesprochen wird....ich bezweifle dies, wird sicher ein Synchrofehler gewesen sein - weswegen auch immer.

Vllt. auch Absicht, weil Q im deutschausgesprochen  "Kuh" wäre und dies wohl damals unfreiwillig witzig rübergekommen wäre und da bei der Aussprach K dem Q am naheliegensten kam, hatte man sich fürs K entschlossen - und ab Feuerball wurde dies denn zum Glück geändert .- vllt. weil die Macher oder die Fans sich drüber brüskiert hatten....wobei ich nicht glaube, dass die Hardcore-Bond-Fans damals schon so entschlossen waren, wie die heutigen Grinsen
« Letzte Änderung: 31. Juli 2013, 12:55:54 von Dan Tanna » Gespeichert

Jesse
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« Antworten #12 am: 31. Juli 2013, 13:11:08 »

Es wäre interessant mal rauszufinden, ob im englischen Q auch mit K angesprochen wird....ich bezweifle dies, wird sicher ein Synchrofehler gewesen sein - weswegen auch immer.

Du zweifelst zu recht, denn verschiedene Quellen bestätigen, dass es nur in der deutschen Synchronisation so war!  zwinkern

Zum Beispiel folgende:
Zitat
So mündet die Beziehung zu Q (in der deutschen Synchro hier noch „K“ genannt)

(Quelle: http://www.choices.de/film/james-bond-007-goldfinger/filmkritik)


Zitat
In der deutschen Version existieren einige Synchronisationsfehler. So wird zum Beispiel „billion“ (eine Milliarde) mit einer Billion übersetzt, oder Q von Bond als K bezeichnet.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldfinger#Synchronisation)
« Letzte Änderung: 31. Juli 2013, 13:15:42 von Jesse » Gespeichert

Dan Tanna Spenser
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« Antworten #13 am: 31. Juli 2013, 13:33:26 »

Danke für die Links....Happy man darf jetzt natürlich spekulieren, warum dies in dem Film geändert wurde, meine Meinung hatte ich ja bereits gepostet.
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Crockett
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« Antworten #14 am: 23. Mai 2017, 23:08:59 »

Habe den Film gestern mal wieder gesehen, dabie fiel mir auf, dass die Deutschen einen Fehler in dedr Synchro hatten (oder es absichtlich veränderten) Der gute Q hiess in dem Film K - entweder konnte der Synchrosprecher das ABC nicht oder es war - warum auch immer - Absicht!)

In welcher Szene ist das denn?

Ich fand immer einen anderen Synchronfehler viel störender:

Mitten in dem Golfmatch zwischen Bond und Goldfinger verliert Goldfinger seinen Ball (einen "Slazenger 1"). Während alle im Gras danach suchen, findet Bond einen Ball (einen "Slazenger 7"), zeigt ihn seinem Caddy und fragt ihn, ob das der von Goldfinger sei. "Nein, er hat mit einem Slazenger-Ball gespielt", antwortet der Caddy in der deutschen Fassung. Das ist aber natürlich falsch, die korrekte Übersetzung hätte lauten müssen: "Er hat mit einem Slazenger 1 gespielt."

Kurz darauf vertauscht Bond den von Odd Job illegal ins Spiel geschmuggelten neuen Slazenger 1 gegen seinen gefundenen Slazenger 7, was Goldfinger bis zum Schluss nicht merkt und daher das Match verliert.

Diese Pointe versteht der deutsche Zuschauer aber erst am Schluss der Szene.

Ansonsten aber natürlich ein toller Bond-Film, in dem es zum ersten Mal auch jede Menge Humor (manchmal schwarzen) gab - man denke nur an die berühmte Sequenz mit dem Laserstrahl zwischen Bonds Beinen.

Apropos Synchron: Gert Fröbe hat sich in der deutschen Fassung selbst synchronisiert. In der OF ist aber ein anderer (englischer) Sprecher auf ihm zu hören, weil den Machern Fröbes Englisch beim Dreh zu unverständlich klang. Eigentlich schade.
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