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Frage: Welcher deutsche Verlag veröfflicht die besten Spenser-Romane?
Ullstein - 0 (0%)
Goldmann - 0 (0%)
Rowohlt - 1 (33.3%)
Pendragon - 2 (66.7%)
Stimmen insgesamt: 3

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Autor Thema: Welcher deutsche Verlag veröfflicht die besten Spenser-Romane?  (Gelesen 1687 mal)
Seamus
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a.k.a. CountBizarre


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« am: 07. März 2014, 22:17:23 »

Überschrift sagt eigentlich alles.

Miteinbeziehen in die Wahl sollte man vor allem die Übersetzung, aber auch die Covergestaltung, die Extras (es gibt ja bei manchen Romanen Nachwörter von bekannten und weniger bekannten Autoren) und die Titel der Romane.
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Eternal vigilance is the price of liberty. (Spenser)
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Meine 5 Lieblingsromane:
"Maltese Falcon" (Hammett), "God Save The Child“ (Parker), "Shallow Graves“ (Healy), "Neon Rain" (Burke) und “The Lady In The Lake“ (Chandler)
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a.k.a. CountBizarre


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« Antworten #1 am: 07. März 2014, 22:17:53 »

Ich habe mich ganz knapp für die Rowohlt's entschieden. Ich habe zwar erst 2 vom Rowohlt erschienenen Spenser Romane gelesen, aber ich fand die Übersetzung, besonders in Letzte Chance in Vegas, am besten. Man hat sich stark am Original orientiert, nichts oder wenig eingedeutscht und Spenser somit eine gute Stimme gegeben. Außerdem gefielen mir von allen Cover die Rowohlt's am besten.

Pendragon ist dicht dahinter. Auch hier ist die Wahl des Übersetzers /der Übersetzer (kenne erst 2 Pendragon) klasse und authentisch und es wurde praktisch nichts eingedeutscht. Nur die Cover gefallen mir bis auf 2 Ausnahmen nicht wirklich, dafür gibt es aber wohl Extra's, auch in Form von Nachworten und dank dem Pendragon Verlag gab es erstmals Spenser Hörbücher und Lesungen in Deutschland.

Goldmann-Spenserromane kenne ich nicht, habe ich nie gelesen und kann dazu nichts sagen. Nur rein von den Cover kann ich und will ich deren Romane nicht bewerten.

Das Schlusslicht bilden die Ullstein's. Kotz-Smiley
Rechtschreibfehler, massive Eindeutschungen (lag wohl an der Zeit wo sie erschienen sind), schreckliche Cover (bis auf 2 Ausnahmen), knallige und manchmal Spenser-untypische Titel und teilweise auch die Übersetzer haben mich dazu bewogen, nie wieder einen Spenser auf deutsch zu lesen (was ich aber mittlerweile wieder gebrochen habe, da ich den Pendragon Verlag unterstützen will).
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Spenser
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« Antworten #2 am: 08. März 2014, 00:54:07 »

Ist nicht leicht zu beantworten....denn es liegt ja letztendlich daran, wie gut man den einzelnen Roman findet. Von welchem Verlag er dann war, war mir eigentlich immer egal grins Covergestaltung war mir auch nie so wichtig - mir kams auf den Inhalt an grins

Hätte mich damals sicher für Ullstein entschieden, weil die die ersten und meisten brachten - doch da ich heute weiß, dass ja viele gekürzt wurden....entscheide ich mich heute für Pendragon (Nein, das hat nicht mir Gekrieche in eine bestimmte Körperöffnung von einer bestimmten Person zutun) totlachen
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« Antworten #3 am: 08. März 2014, 19:05:55 »

Tolle Frage, aber extrem schwierig zu beantworten.

Mir kam es wie Spenser auch eher auf den Inhalt an.

Mit Sicherheit kann ich nur sagen, dass ich die Goldmann-Veröffentlichungen am schlechtesten fand, die waren wirklich sub omnibus canonibus. Titel wie "Schmusepuppe" und Cover mit Humphry Bogart, der ja nun so überhaupt nichts mit Spenser zu tun bedürfen keines weiteren Kommentars und führen zu einem höchst verdienten letzten Platz. Setzen, sechs!

Ohne die Ullstein-Veröffentlichungen hätte es Spenser in Deutschland nie gegeben. Insofern muss man wahrscheinlich beim Urteil ein wenig Milde walten lassen. Aber es stimmt schon, unter heutigen Gesichtspunkten waren Übersetzungen, Covergestaltungen und Titelgebung doch eher suboptimal. Daher reicht es nur für einen ehrenvollen dritten Platz.

Tja, nun wird es vollends schwierig.
Insgesamt haben mir die Rowohlt-Veröffentlichungen immer sehr gut gefallen, aber die kleine enge Schrift, das gestauchte Druckbild, ging mir immer ein wenig auf die Nerven. Ansonsten war aber alles top.

Deshalb finde ich auch die Pendragon-Veröffentlichungen von der äußeren Erscheinung am ansprechendsten. Dafür, dass die Romane nicht mehr immer die frühere inhaltliche Klasse haben, dafür kann ja der Verlag nichts.

Deshalb finde ich insgesamt gesehen die Pendragon-Veröffentlichungen am Besten.
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« Antworten #4 am: 08. März 2014, 19:19:40 »

Stimmt, das Lesefeeling ist bei Pendragon sehr gut, die Buchstaben sind nicht zu klein, sondern haben eine gute Größe - sowas ist mir auch immer wichtig.

Ja, Goldmann und ihre Cover...da hatte man den Eindruck, die hatten nie einen "Spenser" gelesen. Da hiess es wohl nur: Aha, ein Privatdetektiv. Bogarts Paraderolle war auch einer - also klatschen wir Bogey vorne drauf totlachen
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« Antworten #5 am: 08. März 2014, 20:30:27 »

Denke auch, die ebenso schlichte wie dämliche Überlegung war, Detektiv ist Detektiv und Bogey kennt man wenigstens.
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