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Autor Thema: Alyssa Milano mit Rose McGowan zerstritten  (Gelesen 165 mal) Durchschnittliche Bewertung: 0
Dan Tanna Spenser
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« am: 26. August 2020, 00:07:01 »

Zwischen den ehemaligen "Charmed" Schwestern Alyssa Milano und Rose McGowan fliegen die Fetzen...und es geht dabei ziemlich unter die Gürtellinie!

Tiefe aktuelle politische Meinungsverschiedenheit öffnet alte Wunden aus Serien-Zeiten



Mal gibt es gute Schlagzeilen, mal schlechte – und mal was zwischendrin. Zuletzt konnte sich Alyssa Milano darüber freuen, dass eine Fortsetzung von „Wer ist hier der Boss?“ in Angriff genommen wird (fernsehserien.de berichtete), während die Erfahrung, ab April über Wochen eine Corona-Erkrankung durchgekämpft zu haben, definitiv keine gute war, aber immerhin eine mit einem letztendlich wohl guten Ausgang.

Nun hat sich Milano mit ihrer ehemaligen „Charmed – Zauberhafte Hexen“-Kollegin Rose McGowan einen Online-Schlagabtausch geliefert, bei dem Jene klarstellte: "Du hast für eine giftige Arbeitsatmosphäre gesorgt", so dass McGowan bei jeder Verlängerung von „Charmed“ "in Tränen ausgebrochen" sei, dass es weiter ging.

Der Funke, der nun das Pulverfass entzündete – „Charmed“ endete immerhin bereits 2006 – ist die anstehende Präsidentschaftswahl in den USA. Dort hat sich die zuletzt als Aktivistin auftretende Milano deutlich auf die Seite der Demokraten und deren Kandidaten Joe Biden gestellt.

McGowan sieht die demokratische Partei kritisch, was sie auch immer wieder etwa via Twitter kundtut. Einerseits war der wegen zahlreicher gewaltsamer Sexualverbrechen verurteilte Filmmogul Harvey Weinstein ein wichtiger Großspender der Partei gewesen – McGowan hat angegeben, von Weinstein im Jahr 1997 vergewaltigt worden zu sein. Und die Ansicht vertreten, dass die prominente Demokraten-Politikerin und ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton aktiv versucht habe, die Veröffentlichung der Enthüllungen über Weinstein zu verhindern. Aktuell gibt es auch gegen Joe Biden spezifische Anschuldigungen, denen McGowan Glauben schenkt. So kommt die Schauspielerin zu dem Schluss, dass die demokratische Partei nur eine andere Seite des alten Übels aber keine wirkliche Verbesserung sei.

Auf Twitter hatte Milano McGowan wegen deren Kritik an den Demokraten vorgeworfen, dass ihr Generalvorwurf "Die Demokraten helfen den einfachen Leuten auch nicht" der Verbesserung des Lebens zahlloser, schlechter als sie selbst gestellter Personen verhindere – und dass solche Mitteilungen in der aktuellen Situation ein Indiz für Geltungssucht seien.

In ihrer Erwiderung hatte McGowan Milano in gleicher Münze zurückgezahlt: Einerseits habe sich Milano verschiedenen Bewegungen als Sprecherin aufgedrängt wie #MeToo, um ihren eigenen Ruhm zu steigern. Und sie habe zu „Charmed“-Zeiten 250.000 US-Dollar pro Woche verdient, aber immer wieder kindische Wutausbrüche gehabt habe, bei denen das Zitat gefallen sei: "Sie zahlen mir nicht genug für den Scheiß hier."

Während diverse Personen die eine oder andere Partei ergriffen und Milano entweder mit dem Hashtag #AlyssaMilanoIsALie angriffen oder ihren Einsatz in sozialen Themen lobten, hielt sich die Dritte im „Charmed“-Bunde – Holly Marie Combs – lieber raus: " We are all different and stand up for our own beliefs. That’s the kind of independence the show stood for then and we stand for now. It’s actually very appropriate that we are different and do not pretend otherwise." kommentierte sie, nachdem ein Fan sie bei Twitter zu der Auseinandersetzung angesprochen hatte.

Mittlerweile hat Milano McGowan geblockt. Auf Anfrage von E! kommentierte sie: "Verletzte Menschen verletzen Menschen. Weiter darauf einzugehen passt nicht zu meinen Vorsätzen bezüglich meinem persönlichen Wohlergehen." ("Hurt people hurt people. Commenting any further doesn’t align with my wellness plan.")


Quelle: Bernd Krannich / fernsehserien.de
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Phoebe
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« Antworten #1 am: 26. August 2020, 18:47:07 »

Ich behalte meine meinung für mich . ist besser so 
nur soviel wer ist Rose McGowan totlachen
Die sollen beide es bei dem belassen wo von sie ahnung haben.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 26. August 2020, 20:25:29 »

Ich kann McGowan ja verstehen...sie ist von Weinstein vergewaltigt wurden und Clinton und jetzt auch Biden sind "Freunde" von Weinstein, das heißt sie stehen auf seiner Seite und der ganze Weinstein  Prozess läuft ja noch...ich kann sie schon verstehen, dass sie nicht unbeidngt einen Buddy ihres Vergewaltigers im Weißen Haus sitzen will. Abder andererseits....Trump? Da kann ich Lizzy schon sehr gut verstehen...ist halt nicht einfach.

Das beste wäre einfach, dass jeder der beiden das wählt, was sie für richtig hält. Das McGowan nicht begeistert ist, dass die Biden-Fan ist kann ich ja verstehen....aber sie sollte ihr die Meinung lassen und Lizzy hatte sich letztendlich ja nur gewährt. Der Streit anfang ging ja wohl von McGowan aus.....
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