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Autor Thema: Worum geht es in dieser Serie?  (Gelesen 526 mal)
Dan Tanna Spenser
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« am: 28. Februar 2013, 01:52:33 »

Der stark übergewichtige Frank Cannon (William Conrad) war früher Polizist und ist jetzt Privatdetektiv, der seine Fälle im Alleingang löst und sich dafür gut bezahlen lässt. Dadurch finanziert er sein teures Penthouse und seine liebsten Freizeitbeschäftigungen: essen und mit seinem Lincoln-Continental-Luxuswagen fahren. Zwischen den Mahlzeiten setzt er bei seinen Ermittlungen in erster Linie auf Intelligenz. Für Schießereien, Prügeleien oder eine Verfolgungsjagd zu Fuß hätte er gar nicht die Kondition. Aber in seinem Wagen fährt er schon mal jemandem hinterher. Sich selbst nennt er ein „überfüttertes Walross“.

Quinn Martin war der Produzent der Serie, William Conrad spielte die einzige wiederkehrende Rolle. Seine deutsche Synchronstimme gehörte einem Mann mit ähnlicher Figur: Günter Strack. In den 70er-Jahren konnte man die Geschichten um Frank Cannon auch in einer Romanheftserie nachlesen. Ein dickes Buch wäre natürlich angemessener gewesen.

Cannon lief mit 45 Folgen 14 täglich im ARD-Abendprogramm, zunächst freitags, dann donnerstags um 21.00 Uhr, fast alle weiteren Folgen zeigte Sat.1 erst 15 Jahre später in deutscher Erstausstrahlung dienstags um 19.30 Uhr. Die Folgen dauerten in der ARD 45 Minuten, im Privatfernsehen inklusive Werbung eine Stunde. Zwei noch immer ausgelassene Folgen zeigte Vox im Rahmen einer Gesamtwiederholung 1993; der eigentliche Pilotfilm und ein Comeback-Fernsehfilm von 1980 waren 1990 bzw. 1993 im ZDF zu sehen.

(aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier)
Gespeichert

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