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Autor Thema: In Beirut sind die Nächte lang (24 Hours to Die) (USA / D, 1965)  (Gelesen 734 mal) Durchschnittliche Bewertung: 5
Dan Tanna Spenser
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« am: 07. Juli 2013, 18:41:37 »

Als über der syrischen Wüste zwei Triebwerke ausfallen bedeutet das für Flugkapitän Faulkner, seine Crew und die Touristen an Bord einen zwar unfreiwilligen, aber vielversprechenden Aufenthalt in Beirut. Der Kurzurlaub im Libanon erweist sich jedoch vor allem für Chefsteward Jones als problematisch, weil dieser dem Gangster Malouf Gold im Wert von 40.000 englischen Pfund unterschlagen hat. Als die Verbrecher Jones auf dem Flughafen entdecken nehmen sie seine Verfolgung durch ganz Beirut auf. Kapitän Faulkner eilt dem durchtriebenen Steward zu Hilfe ohne zu wissen, dass dieser ein Schmuggler ist. Als Malouf versucht, Stewardess Louise zu entführen und gegen Jones einzutauschen, kommt der in sie verliebte Faulkner erneut zur Rettung. Als Faulkner daraufhin erfährt, wer Jones wirklich ist, will er diesen an die Behörden ausliefern. Die Gangster greifen daraufhin zu erbitterten Mitteln... "In Beirut sind die Nächte lang", auch bekannt unter dem Videothekentitel "Der Söldner des Syndikats", ist ein britischer Thriller mit Superstar Lex Barker, der auf einem Roman von Filmproduzent Harry Alan Towers basiert. Auf Towers Geschichte "Victim Five" basierte auch der von ihm produzierte Actionfilm "Die Verdammten der Blauen Berge" von 1964, ebenfalls mit "Old Shatterhand" Lex Barker in der Hauptrolle. "In Beirut sind die Nächte lang" entstand an Originalschauplätzen in Beirut und Byblos unter Mitwirkung von Stars wie den 4-fach Oscar-nominierten Mickey Rooney und "Hui-Buh - Das Schlossgespenst" Hans Clarin.



In den 80gern erschien der Film auch unter dem reisserischen Titel "Die Söldner des Syndikats" mit einem Cover, der maßlos übertrieben war (wie man es damals ja eh gerne machte). Solche Muckis hatte Mickey Rooney nie gehabt! totlachen und Lex hatte im ganzen Film keine Waffe in der Hand Grinsen





« Letzte Änderung: 28. Februar 2015, 00:26:53 von Dan Tanna » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 07. Juli 2013, 18:43:45 »

Habe mir den Film vorhin angesehen - immer noch sehr klasse - immer noch mein Lieblingsfilm mit Lex Barker! Happy

Gedreht wurde er an Originalschauplätzen von Beirut und Libanon, übrigens gerade während der Regenperiode. Obwohl dort das ganze Jahr über die Sonne scheint....erwischte die Filmcrew gerade die schlechte Zeit, so dass die sich dreharbeiten immer wieder verschoben hzatten und in der Regenperiode erst nur die Innenaufnahmen gedreht wurden.

Sehr schön war es, diesen Film endlich mal in brillanter Qualität geniessen zu können - und im korrekten Bildformat! Zu dem wunderschön gestalteten Booklet, welches auch sehr informativ war und man den Film dadurch noch in besserer Ansicht geniessen konnte, gabs auch alle geschnittenen Szenen, die damals in der deutschen Fassung (aus welchen Gründen auch immer!) entfernt wurden. Waren zwar nicht viele und ergeben vllt. knapp 2 Minuten...aber immerhin. Hauptsächlich wurde Faustkämpfe gekürzt.

5 Sterne natürlich von mir
« Letzte Änderung: 08. Juli 2013, 13:11:29 von Dan Tanna » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 07. August 2013, 12:49:56 »

Klasse fand ich auch, wie dike Crew anfangs hinter Mickey Rooney stand, obwohl er bei keinem sonderlich beliebt war, erst als rauskam, dass Rooney geschmuggelt hatte und die Gangster einst übers Ohr gehauen hat, schwanden auch diese Sympathien....und dennoch holten sie ihm am Ende raus - fand ich schon eine sehr starke und menschliche Leistung Happy
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