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Autor Thema: Perfect World (A Perfect World) (USA, 1993)  (Gelesen 574 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Dan Tanna Spenser
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« am: 06. Februar 2014, 05:12:16 »



Die beiden Kriminellen Butch Haynes und Terry Pugh entkommen aus dem Gefängnis in Huntsville. Bei ihrer Flucht durch Texas nehmen sie den achtjährigen Phillip als Geisel. Als sich Pugh an dem Jungen vergehen will, erschießt ihn Haynes und setzt seine Flucht mit Phillip allein fort.

Im gouverneurseigenen Airstream Overlander nimmt der Texas Ranger Red Garnett daraufhin die Verfolgung auf und wird dabei gegen seinen Willen aber auf ausdrücklichen Wunsch des Gouverneurs von der FBI-Kriminologin Sally Gerber sowie dem hitzköpfigen Scharfschützen Bobby Lee begleitet.

Zwischen Phillip und seinem Entführer entwickelt sich mit der Zeit so etwas wie Freundschaft. Bei Butch darf Phillip, dessen Mutter Angehörige der Zeugen Jehovas ist, viele Dinge tun, die ihm seine Religion eigentlich verbietet, beispielsweise sich zu Halloween zu verkleiden. Immer mehr sieht Phillip in Butch einen Vater, da der Vater des Jungen seine Mutter schon lange verlassen hat. Dies ist eine große Gemeinsamkeit zwischen Phillip und Butch, der auch ohne Vater aufwuchs. Schließlich kommt es jedoch zu einer tragischen Kehrtwende. In einer schwarzen Familie, bei der die beiden für eine Nacht unterkommen, dreht Butch durch. Die möglichen Gründe hierfür sind vielfältig, bleiben jedoch nur Spekulationen. Butch hört sich eine Platte an, die ihn an seine Kindheit im Bordell seiner Mutter erinnert, in dem er damals einen Mann erschoss, um seine Mutter zu beschützen. Dann sieht er den Vater der Familie seinen eigenen Sohn schlagen und schlägt ihn schließlich nieder. Butch steigert sich immer weiter hinein, fesselt schließlich die Familie und droht den Vater zu erschießen. Die Familie fängt jedoch an zu beten, woraufhin er sie alle mit Klebeband zum Verstummen bringt. In einem unachtsamen Moment nimmt Phillip sich den Revolver von Butch und schießt ihm in den Bauch. Daraufhin läuft Phillip davon, wirft den Revolver in einen Brunnen und die Autoschlüssel weg. Butch gibt der Familie nun die Möglichkeit sich zu befreien, indem er ihnen ein Messer hinlegt und folgt Phillip schwer verwundet.

Es kommt zum Showdown auf einer Wiese. Es wird klar, dass Butch kein eiskalter Mörder ist, und dass er wahrscheinlich nicht einmal den Vater der schwarzen Familie erschossen hätte. Schließlich sind Butch und Phillip von der Polizei umstellt und Butch möchte Phillip freilassen, sofern seine Mutter, die mittlerweile per Hubschrauber eingeflogen wurde, verspricht, Phillip in Zukunft ungeachtet der Religion alle Freiheiten zu lassen, die andere amerikanische Kinder auch haben. Außerdem steckt Butch Phillip Geld zu und die beiden verabschieden sich. Butch versucht davonzulaufen, während Phillip in Richtung der Polizei und seiner Mutter läuft. Doch Phillip kehrt um und möchte Butch nicht gehen lassen. Red Garnett kommt nun zu den beiden und Butch willigt ein aufzugeben, stellt jedoch noch eine Bedingung. Er wolle Phillip noch etwas geben. Butch greift dann in seine Gesäßtasche, um Phillip die Postkarte zu schenken, die er von seinem Vater aus Alaska bekam – irritiert dadurch aber den Scharfschützen Bobby Lee, der ihn entgegen der Anweisung Red Garnetts erschießt.

Kevin Costner: Robert „Butch“ Haynes
Clint Eastwood: Chief Red Garnett
Laura Dern: Sally Gerber
T.J. Lowther: Phillip „Buzz“ Perry
Keith Szarabajka: Terry Pugh
Leo Burmester: Tom Adler
Paul Hewitt: Dick Suttle
Bradley Whitford: Bobby Lee
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Jesse
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« Antworten #1 am: 06. Februar 2014, 10:20:03 »

Solides Roadmovie, in dem Kevin Costner mal den Bösewicht spielt. So richtig böse (ohne Wicht) war er dann 2007 in Mr. BrooksHinterlistig
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #2 am: 06. Februar 2014, 22:54:42 »

Hatte den auch seinerzeit im Kino gesehen. Trotz einiger netter Szenen (als der Wohnwagen den einen kleinen Abhang runterrollte) und einiger netter Dialoge hatte mich der Film dennoch nicht so wirkloiuch überzeugt..... 3 Sterne
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holly
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« Antworten #3 am: 17. Februar 2014, 13:07:57 »

fand den film immer klasse, liegt vielleicht auch an der zeit in der er spielt.hab ihn auch seinerzeit im kino gesehen
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McCormick
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« Antworten #4 am: 11. Januar 2017, 16:06:20 »

Jean-Marie Pallardy der den Film Ricain, Le drehte. Behauptet das die Story von seinem Film geklaut wurde. Es ist da auch die selbe Story. Dies hat er auch hier erzählt: http://cinema.arte.tv/de/artikel/der-mann-aus-chicago

Le Rician oder der Mann  aus Chicago wurde 1975 gedreht viele Jahre vor diesen Film.
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Dan Tanna Spenser
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« Antworten #5 am: 11. Januar 2017, 19:51:30 »

Denn sollte er sich einen Anwalt nehmen und Eastwood verklagen....wenn er im Recht ist, dürfte er sehr gute Chancen haben, viel Geld nachträglich noch zu bekommen. Immerhin gewann "Perfect World" ja auch Oscars. Mich wundert es nur, warum er erst jetzt damit kommt....ist ja nicht so, dass dieser film ein unbekannter B-Movie ist.
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Dan Oakland
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« Antworten #6 am: 08. Oktober 2018, 21:41:44 »

Mir hatte der Film gut gefallen, obwohl ich kein Fan von Costner bin, hatte ihn hier auch nur wegen Clint ertragen. Der Film selbst gefiel mir sehr gut.
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