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Autor Thema: Schreie in der Nacht (Contronatura) (D / I, 1968)  (Gelesen 419 mal) Durchschnittliche Bewertung: 3
Dan Tanna Spenser
King of the Private Eyes
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« am: 13. September 2014, 03:01:38 »

In einer stürmischen Nacht bleibt der Wagen einer Gruppe von Mitgliedern der Londoner High Society im Schlamm stecken. Sie suchen Zuflucht in einem abgelegenen Landhaus. Dort werden sie von dem geheimnisvollen Uriat und seiner wortkargen Mutter empfangen. Uriat erklärt den Gästen, dass seine Mutter über mediale Fähigkeiten verfüge und mit Toten kommunizieren könne. Einige Gäste lassen sich amüsiert dazu überreden, an einer spiritistischen Sitzung teilzunehmen. Doch als die alte Frau damit beginnt, Details aus der Vergangenheit der Anwesenden zu erzählen, schlägt die Stimmung schnell um. Es kommt heraus, dass jeder der Anwesenden ein dunkles Geheimnis mit sich trägt und die Gruppe in ein Geflecht aus gegenseitigem Betrug, Affären und Gewalttaten verstrickt ist. Auch die Gastgeber sind Teil dieses Geflechts, wie sich schließlich herausstellt. Sie wurden einst wegen eines Doppelmords angeklagt, den die Anwesenden zu verantworten haben, und sinnen auf Rache. Keiner der Gäste überlebt.

Hintergrund

Der Film ist im Stil der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre konzipiert, gelegentlich wird er auch als Beitrag zum italienischen Giallo-Genre verstanden, das in den 1970er Jahren seine Blütezeit erlebte. Elemente des Horrorfilms sind ebenfalls enthalten.



Marianne Koch: Vivian Taylor
Joachim Fuchsberger: Ben Taylor
Dominique Boschero: Margarete
Helga Anders: Elisabeth
Luciano Pigozzi: Uriat
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« Antworten #1 am: 26. August 2017, 04:39:24 »

"Schreie in der Nacht" (1969) ist eher ein Psycho-Krimi mit Fuchberger und Koch.
Zu Beginn eher etwas schwierig zu verstehen, aber zur Mitte hin spielt der Anfang immer weniger Bedeutung. Der Film hat meiner Meinung nach sehr schöne Außenaufnahmen (Gewitter und Regen) und ebenso interessante Aufnahmen im einsamen Moor-Haus.
Während man am Anfang noch eher einen Wallace-ähnlichen Film vermutet, wendet sich zum Ende das Blatt. Vor allem gibt es kein Happy End sondern sogar ein tragisches erschreckendes Ende. "Dem Tod kann niemand davon laufen" sagt der Moor-Hausbesitzer und Fuchsberger versinkt im Haus in einer abstrakten Darstellung im eingedrungenen Schlamm.
Sicherlich ein Film, der für den unvorbereiteten Betrachter überraschend verläuft.
Ich persönlich habe es zumindestens nicht bereut, diesen Fim zu schauen und gebe mal vorsichtig 3/5 Punkten ab. Guter Film/Serie
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