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Autor Thema: Sherlock (GB, 2010-XXXX)  (Gelesen 12606 mal) Durchschnittliche Bewertung: 4
Spenser
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« am: 06. August 2010, 23:12:23 »

Steven Moffat ("Doctor Who") bringt den größten aller Meisterdetektiven zurück auf den Bildschirm. Dieses Mal steckt sich Benedict Cumberbatch die Pfeife in den Mund und tritt somit in die übergroßen Fußspuren von Basil Rathbone oder Jeremy Brett.

Als Dr. John Watson Martin Freeman

Ich war unsicher, was die neue Serie SHERLOCK betrifft, nachdem ich hörte, dass der Welt größter Detektiv aus dem Gaslicht in die Moderne transportiert werden sollte. Für die Serie spricht hingegen, dass sie von Steven Moffat (und Mark Gatiss) entwickelt wurde, dessen Arbeit an DOCTOR WHO ich wiederum sehr schätze. Es ist problematisch, Figuren aus ihrer angestammten Zeit herauszureißen und in die Gegenwart zu transportieren. Bei Sherlock Holmes ist dies schon einmal sehr erfolgreich geschehen. Die Filmreihe mit Basil Rathbone startete in den 30er Jahren zwar mit der zeitlichen Verortung im späten 19. Jahrhundert, wurde jedoch nach nur zwei Filmen in die (damalige) Moderne geholt. Schon damals betrug der Unterschied mehrere Jahrzehnte, so dass Puristen in jener Zeit sicherlich auch die Nase rümpften. Der moderne Zuschauer wiederum hat diese Filme als alte Werke kennen gelernt. Sie wurden zeitlich nach vorne verlagert, aber aus heutiger Sicht spielen sie immer noch in lange zurückliegender Vergangenheit. Bei SHERLOCK ist dies nun nicht so. Diesen modernen und zeitgemäßen Sherlock Holmes erlebt man als Zuschauer hautnah mit.

Die Story: Dr. John Watson kommt aus Afghanistan zurück. Über einen Bekannten lernt er Sherlock Holmes kennen, der nach einem Mitbewohner sucht, aber Schwierigkeiten hat, einen zu finden. Noch während Watson überlegt, wird er mitten in einen Fall hineingezogen. Holmes fungiert als konsultierender Detektiv für die Polizei. Und nun geht es um einen Fall, bei dem sich mehrere Menschen selbst mit Gift umgebracht haben – doch der Verdacht liegt nahe, dass sie ermordet wurden. Aber wie ist das möglich? Holmes und Watson ermitteln.

Man braucht ein paar Minuten, um sich an den modernen Sherlock Holmes zu gewöhnen. Vor dem geistigen Auge sieht man einfach all die Filme mit Holmes im Seersucker Suit, doch schon nach kurzer Zeit ist dies vergessen. Denn die Essenz von Holmes und Watson fühlt sich richtig an. Reißt man beide Figuren aus ihrer angestammten Zeit heraus, ist aber auch eine gewisse Neuinterpretation vonnöten. Die gibt es hier, was vor allem für Holmes’ Ruf gilt, der bei der Polizei alles andere als gut ist. Lestrade steht auf seiner Seite, weil er ihn braucht und weil er an ihn glaubt, doch dessen Kollegen? Sehen Holmes als Freak – im besten Fall -, als Psychopathen und Killer-in-spe im schlechtesten Fall. Dabei geht Moffat auch darauf ein, dass ein Mann wie Sherlock Holmes seine Umgebung verunsichern würde. In einer Schlüsselszene, in der Holmes Watson gegenüber herunterrattert, warum er weiß, was er weiß, zeigt sich sein neuer Freund beeindruckt. Eine Reaktion, die Holmes normalerweise nicht erlebt. Normalerweise stößt er damit vor den Kopf, denn in seiner Gegenwart fühlt sich praktisch ein jeder unsicher und unterlegen. Darum hat er keine Freunde, bis er auf Watson trifft. Auch Watsons Figur wird modernisiert, eigenbrötlerischer dargestellt als gewohnt und dabei zu einem würdigen Begleiter von Holmes. Die Szene, als Watson auf den “Erzfeind” trifft, aber auch der Schluss, machen dies sehr gut deutlich.

Die Geschichte von A STUDY IN PINK ist nicht einfach. Das Mordmysterium ist so komplex, dass man sich bis zum Ende fragt, was es damit auf sich hat. Das Finale schließlich, eine mehrminütige Sequenz, in der Holmes nur mit dem Killer spricht, ist erstaunlich spannend geraten, dafür, dass praktisch nur zwei Figuren Dialoge austauschen. Über das Motiv des Killers lasse ich mich hier nicht aus, es würde zuviel spoilern, aber die Figur an sich wird von Moffat benutzt, um Größeres vorzubereiten und Sherlock einen wahren Erzfeind zu bescheren. Denn der hier von Mart Gatiss gespielte “Erzfeind” ist nicht Moriarty, sondern vielmehr eine Figur des Holmes-Kosmos, die in der filmischen Welt der Figur so gut wie niemals aufgetaucht ist, in den 70er Jahren jedoch einmal von Christopher Lee gespielt wurde (mehr sag ich nicht, lasst euren detektivischen Fähigkeiten freien Lauf, um auf den Namen zu kommen).

Gut, der Geschichte von A STUDY IN PINK wäre vielleicht noch mehr gedient gewesen, wenn man auf eine Laufzeit von ca. 60 Minuten geschielt hätte, aber langweilig wird es hier nicht. Dafür sorgen schon Benedict Cumberbatch als Sherlock und Martin Freeman als Watson. Beide verstehen es, sich innerhalb nur eines Films die Figuren zu eigen zu machen. Die Inszenierung von Paul McGuigan ist ansprechend und die musikalische Untermalung erinnert ein wenig an Guy Ritchies SHERLOCK HOLMES.

SHERLOCK ist ein Projekt, das nach allen Regeln der Kunst hätte scheitern können und sollen, das aber triumphiert hat. Die freie, aber sehr clevere Adaption von Arthur Conan Doyles A STUDY IN SCARLET ist ein faszinierender Auftakt, der nicht nur eine bemerkenswerte zeitgemäße Visualität nutzt, um Holmes’ Kombinationsgabe sichtbar zu machen, sondern – und sicher, das mag lächerlich früh sein – bei mir das Gefühl erzeugt, hier eine Version von Sherlock Holmes zu sehen, die in die Fußstapfen der großen Film- und Fernsehreihen um Basil Rathbone und Jeremy Brett tritt. Ein neuer SHERLOCK, der das Zeug hat, dereinst als Klassiker zu gelten.


Quelle:
http://www.six-shooter.de/tag/benedict-cumberbatch/
« Letzte Änderung: 18. März 2011, 09:57:58 von SilverLion » Gespeichert

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Spenser: "Es braucht schon einen harten Mann, um ein zartes Hühnchen zuzubereiten"
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« Antworten #1 am: 06. August 2010, 23:14:51 »

Sieht wirklich sehr interessant aus...eine Serie, die mir surchaus gefallen könnte. Klingt jedenfalls bisher sehr interessant. Und Steven Moffat war ja auch maßgeblich an der Wiederauferstehung von "Doctor Who" beteiligt Happy

Bislang wurden 4 Folgen in England ausgestrahlt...wobei der Pilotfilm wohl nicht gezeigt wurde:
http://www.imdb.de/title/tt1475582/episodes
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« Antworten #2 am: 07. August 2010, 01:07:22 »

Klingt echt nicht schlecht. Mal sehen ob wir die Serie auch in Deutschland zu sehen bekommen.
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« Antworten #3 am: 07. August 2010, 01:10:00 »

Klingt echt nicht schlecht. Mal sehen ob wir die Serie auch in Deutschland zu sehen bekommen.

Ja, ist in Deutschland ja so eine Sache mit englischen Serien.

Es wäre sehr schön, wenn sie gezeigt werden würde.
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« Antworten #4 am: 07. August 2010, 07:19:51 »

Habe mir gerade den Pilotfilm angesehen - die serie gefällt mir ausgesprochen gut. Die serie ist voller sarkastischem Humor und zudem sehr spannend. Die Musik erinnert an den Kinofilm mit Downey jr. Man hat es wirklich gut geschafft, Holmes in die Gegenwart zu bringen.

Absolut klasse, werde die serie auf jedenfall weiterverfolgen, Besonders Watson gefällt mir sehr gut.

Man merkt auch Steven Moffats Handschrift...einige Charakterzüge des Denkens erinnern an Doctor Who

Sehr witzig auch die Dialoge zwischen Holmes un ddem Gerichtsmediziner Anderson

Holmes: Schauen Sie mich nicht an und atmen Sie nicht, sie stören mich beim Denken
oder
Holmes: Behalten Sie ihre Meinungen für sich, Anderson - sie infizieren durch ihre Dummheit noch die gesamte Strasse Totlach

Alle bekannten Charaktere sind natürlich dabei - neben Holmes und Watson auch D.I. Lestrade, Mrs. Hudson, Mycroft Holmes und natürlich Moriarty...dr rote Faden der Serie

Mrs. Hudson ist hier auch nicht das Mutterchen, wie man sie sonst kennt, sondern ausserordentlich schlagkräftig an Worten

Holmes: Mrs. Hudson, bringen Sie mir einen Tee
Hudson: Holmes, ich bin ihre Vermieterin, nicht ihre gottverdammte Haushälterin - machen Sie sich gefälligst ihren Tee selbst Totlach

Kann die Serie nur empfehlen Freuen


Zudem..wie ich gerade erfahren habe, ist eine 2. Staffel jetzt schon fast sicher:

Zitat
Kaum ist die erste Folge von Sherlock - sehr erfolgreich - über den Sender gegangen, da denkt die BBC schon offen über eine Fortsetzung nach. Dramachef Ben Stephenson hat sich bereits mit Autor Steven Moffat getroffen.

Für alle hier mal ein Trailer:
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cSQq_bC5kIw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=cSQq_bC5kIw</a>
« Letzte Änderung: 07. August 2010, 08:39:51 von Spenser » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 08. August 2010, 18:37:18 »

Klingt nicht schlecht. Aber ich glaube, würde mich echt dran gewöhnen müssen, Holmes mit modernen Methoden arbeiten zu sehen.

Weiss nicht, ob der Holmes-Darsteller gut gewählt ist. Vllt. wenn er 10 bis 15 Jahre älter ewäre ...

Während ich den Post hier gerade schrieb, erwähnte Kojak auch im gerade im TV Holmes & Watson.  azn
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« Antworten #6 am: 08. August 2010, 19:16:11 »

Klingt nicht schlecht. Aber ich glaube, würde mich echt dran gewöhnen müssen, Holmes mit modernen Methoden arbeiten zu sehen.

Weiss nicht, ob der Holmes-Darsteller gut gewählt ist. Vllt. wenn er 10 bis 15 Jahre älter ewäre ...

Während ich den Post hier gerade schrieb, erwähnte Kojak auch im gerade im TV Holmes & Watson.  azn

Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, Holmes "moderner" zu sehen, aber Holmes (der Charakter) hat nicht viel modernes in der Serie an sich. Er hat keinen Führerschein (Watson auch nicht, sie waren meist Taxi oder gehen zu Fuß) Grinsen. Lediglich hat Holmes ein Faible fürs SMS schreiben übers Handy zwinker
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« Antworten #7 am: 08. August 2010, 19:53:37 »

Der deutsche bekannte Blutspezialist und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke hat auch keinen Führerschein. Vllt. ne Art Exzentrik von Genies?

Hat Holmes nicht sogar ein Notebook? Das ist aber echt scher zu vermitteln, Holmes, der Auto fährt, obwohl das ja passen würde. Konnte man sich wohl nicht entscheiden, ob er nen Rolls Royce oder eher ne Klapperkiste wie Columbo fahren sollte.  Totlach
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« Antworten #8 am: 08. August 2010, 22:34:00 »

Der deutsche bekannte Blutspezialist und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke hat auch keinen Führerschein. Vllt. ne Art Exzentrik von Genies?

Hat Holmes nicht sogar ein Notebook? Das ist aber echt scher zu vermitteln, Holmes, der Auto fährt, obwohl das ja passen würde. Konnte man sich wohl nicht entscheiden, ob er nen Rolls Royce oder eher ne Klapperkiste wie Columbo fahren sollte.  Totlach

Im Pilotfilm hatte er kein Notebook...und bei ihm in seiner Bude sah es auch nicht groß nach einem PC oder so aus...nichtmal Fernseher oder Radio...dafür jede andere mögliche Chemie-Krempel...wie die Bude von einem Messie Totlach
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« Antworten #9 am: 10. August 2010, 23:35:53 »

Da Spenser ja so von der Serie schwärmte konnte ich nicht widerstehen und habe am Wochenende auch mal einen Blick riskiert.

Steven Moffats Handschrift ist definitiv zu erkennen, ich dachte ich hätte den 12 Doctor vor mir. Grinsen

Leider, muss ich mich wohl an Holmes erst gewöhnen, hätte es super gefunden wenn die Rolle Tennant bekommen hätte, wenn die beiden schon so jung sein sollen. Ausserdem bekomme ich nicht alles mit wenn Holmes erstmal loslegt zu reden wie ein Buch. Er ist zu schnell und zu brittisch....
Watson hatte mir aber gleich gut gefallen, er wirkt sehr authendisch.

Stimmt Holmes hat weder Freunde noch Laptop, den Laptop hatte zumindest Watson um u.a. aus therapeutischen Gründen einen Blog zu schreiben.

Ich dachte ja est es würde einen echt coolen Morriaty sehen, aber es war dann nur der Bruder von Holmes.

Ich werde zumindest dranbleiben.

Im übrigen ist diese Serie als 3teilige Miniserie konzipiert, sollte sie demnach nicht auch in dem "Miniserien" Bereich verschoben werden? Oder ist schon bekannt geworden das es eine Fortsetzung geben wird?

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« Antworten #10 am: 11. August 2010, 00:18:42 »

Da Spenser ja so von der Serie schwärmte konnte ich nicht widerstehen und habe am Wochenende auch mal einen Blick riskiert.

Steven Moffats Handschrift ist definitiv zu erkennen, ich dachte ich hätte den 12 Doctor vor mir. Grinsen

Leider, muss ich mich wohl an Holmes erst gewöhnen, hätte es super gefunden wenn die Rolle Tennant bekommen hätte, wenn die beiden schon so jung sein sollen. Ausserdem bekomme ich nicht alles mit wenn Holmes erstmal loslegt zu reden wie ein Buch. Er ist zu schnell und zu brittisch....

Eben...Holmes spricht so unsagbar schnell...da hatte ich selbst mit den deutschen Untertiteln meine liebe Mühe, so schnell folgen zu können Grinsen Im reinen englisch wäre ich daran untergegangen Grinsen

Watson hatte mir aber gleich gut gefallen, er wirkt sehr authendisch.

Stimmt Holmes hat weder Freunde noch Laptop, den Laptop hatte zumindest Watson um u.a. aus therapeutischen Gründen einen Blog zu schreiben.

Ja, Holmes bezeichnet sich ja selbst als Soziopath Grinsen


Im übrigen ist diese Serie als 3teilige Miniserie konzipiert, sollte sie demnach nicht auch in dem "Miniserien" Bereich verschoben werden? Oder ist schon bekannt geworden das es eine Fortsetzung geben wird?

Eine 2. Staffel ist bereits so gut wie sicher, hatte ich ja auch schon hier geschrieben zwinker
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« Antworten #11 am: 13. August 2010, 07:02:51 »

Habe gestern die 2. Folge gesehen, die mir auch sehr gut gefallen hatte...vom Humorpgel fand ich den sogar besser...der arme Watson...erts wird er fälschlicherweise für einen Spay-Vandale gehalten und von der Polizei verhaftet wegen Holmes Grinsen dann läßt Holmes Watson am Tatort nicht rein und läßt ihn auf der Strasse stehen Grinsen

Witzig auch der Anfang:

Watson: ist das mein Laptop?
Holmes: Yep
Watson: Wieso nehmen Sie nicht ihren Laptop?
Holmes: Der steht in meinem Schlafzimmer, dazu hätte ich erst aufstehen müssen Totlach
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« Antworten #12 am: 13. August 2010, 11:21:27 »

Ah, also hat Holmes doch einen Laptop! Grinsen
Muss mir die Folge auch noch ansehen.
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« Antworten #13 am: 13. August 2010, 17:53:58 »

Ah, also hat Holmes doch einen Laptop! Grinsen
Muss mir die Folge auch noch ansehen.

Ja, nur den benutzt er ja nie...weil er irgendwo in seiner Unordnung unter zig Dingen vergraben in seinem Schlafzimmer liegt Totlach

Wer weiß...vllt. hat er doch einen Fernseher und der ist auch mit seinem ganzen Gelumpe vergraben wurden Totlach
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« Antworten #14 am: 15. August 2010, 00:13:12 »

Hatte mir heute Mittag die 2. Episode angesehen und war wie zu erwarten wieder ganz gut. Nur Watson tat mir sehr leid von dem exzentrischen Holmes, so behandelt zu werden.
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